krank sein (dürfen)

Ist schon interessant, was so in einem abgeht, wenn man als Nicht-Arbeitnehmer krank ist, so wie ich gerade. Auf der einen Seite nervt es einen, weil man unproduktiv ist und in der Planung zurück fällt. Man neigt dazu, beim ersten Zeichen von Besserung direkt wieder voll einzusteigen und gönnt sich zu wenig Ruhe und Entspannung. Auf der anderen Seite fragt man sich, ob man die Krankheit nur als Ausrede nutzt, um mal richtig faul zu sein und man eigentlich schon wieder fit genug ist, um weiter zu arbeiten. Sehr verwirrend.

4 Kommentare für “krank sein (dürfen)”


  1. 1 Katharina

    Hilfe- da erinnert mich jemand an mich :) Mach dir nicht so viele Gedanken und entspann ein wenig- ich hör dich doch Husten- du nutzt es sicher nicht aus um faul zu sein- und wenn doch- dann genieße die Zeit der Erholung :)

  2. 2 Daniel

    Hallo Johannes,
    ich kann mich Katharinas Aufruf nur anschliessen! Ausserdem: warm solltest du nicht auch mal faul sein dürfen ;-).

  3. 3 Johannes

    Weils noch 58 Tage bis zum letzten Abgabedatum meiner Diplomarbeit sind.

  4. 4 Arnhild

    das problem bei mir ist grad das, was man wohl “zeitmanagement” nennt:
    hab definitiv keine pufferzeiten eingeplant, wie die immer empfehlen und fang grad an, mehr und mehr zu friern und halsweh zu habn….

    kann deinen druck also ein klein bisschen nachvollziehn. auch bald abgabe und noch viel zu tun….

    Aber: du packst das !!!!

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