Monthly Archive for Oktober, 2005

Wusstest du schon? reviewed

Wenn ich die Liste so sehe, wird auch klar, warum ich nach Karlsruhe gezogen bin. Ich wollte mit der Vergangenheit abschließen und hier ein neues Leben beginnen ;-)

Naja, ein stückweit hat mich das schon getroffen, diese Liste zu sehen. Sieht halt schon derbe nach christlichem Nerd aus. Ist nicht wirklich so viel cooles dabei, auf das ich stolz bin. Und dabei habe ich das “…hatte noch nie eine Freundin.” noch rausgelassen. Ich schau mir das ganze an und denke “Irgendwie habe ich noch nie was herausragendes gemacht und durchgezogen. Bin nirgendwo richtig gut usw.” Und schon bin ich in einer meiner typischen Identitätskrisen.

Und während ich so in meinen “Was bist du doch für ein Loser!”-Gedanken Trübsinn blase, meldet sich leise ein anderer. “Sach ma, digger, vergleichst du dich schon wieder mit anderen? Schau dir doch die Liste mal etwas abstrakter an. Sie beschreibt dich eigentlich ziemlich gut mit deiner Stärke. Du bist gerade nicht der Typ, der eine Sache besonders gut kann, sondern der viele Dinge kennt und diese zusammen bringt, genau wie dein Studium. Das macht dich aus. Du kannst neue Wege gehen und Leuten helfen, Dinge in einem anderen Kontext zu sehen. Ok, durch das Aufwachsen im christlichen Ghetto hat das manchmal etwas bizarre Formen angenommen. Aber hey, vielleicht ist es so deine Aufgabe, andere davor zu bewahren, dass ihre Talente im schmalen Horizont des allgemeinen Gemeindeumfelds versauern. Also, hör auf, dich selbst zu bemitleiden und leb das Ding. In allem anderen währst du einfach zu schlecht.”

kiss kiss bang bang - Update für dein Sprüche-Repertoire

kisskissbangbang

Ich war gestern in kiss kiss bang bang. Eine Film Noir Parodie, die einfach keine Grenzen kennt und sauviel Spaß macht. Dabei sind Robert Downey Jr. und Val Kilmer in endlosen Wortgefechten. Ich will gar nix verraten, weil der Film von den ganzen Überraschungen lebt. Anschauen! Es sei denn, ihr habt ein Problem mit Machos, Gewalt, Fluchen und schönen aber thoughen Mädels. Kein Wunder, dass er in Amiland net so der Erfolg war. Hier dürfte das anders werden. Denn das besondere an dem Film ist, dass hinter den ganzen Sprüchen und der Action ein richtig gutes Drehbuch steckt, dass fesselt und überrascht.

Mehr in der IMDB

Wusstest du schon?

Wer’s noch nicht gesehen hat, ich habe hier mal ein paar Informationen zu mir veröffentlicht, die vielleicht noch nicht jeder weiß. Mal sehen, wer danach noch meinen Blog liest…

Early Riser

Das hier ist wahrscheinlich der frühste Artikel (von der Uhrzeit her), den ich je geschrieben habe. Schuld daran ist ein andere Blog-Artikel, den ich vor ein paar Tagen gelesen habe. In How to Become an Early Riser schreibt Steve Pavlina, wie er es geschafft hat, seine Schlafgewohnheiten zu ändern, genügend zu schlafen und früh aufzustehen. Dazu sind zwei Dinge nötig:

  1. Immer zur gleichen Uhrzeit aufstehen. Dafür braucht man am Anfang einen Wecker. Aber dann merkt sich der Körper diese Zeit und man wird immer zur gleichen Zeit wach.
  2. Ins Bett gehen, wenn man müde ist. Pavlina empfiehlt dazu, sich ins Bett zu legen, sobald man müde genug ist und dann zu lesen, bis man sich nicht mehr konzentrieren kann.

Diese Kombination ist sowohl einfach, als auch ungewöhnlich. Denn die meisten sagen, dass man entweder schlafen soll, so wie der Körper es einem vorgibt, ohne Wecker und die anderen sagen, dass man zu einer festen Uhrzeit ins Bett gehen und auch wieder aus dem Bett aufstehen soll.

Pavlinas Kombination ermöglicht angepasstes Schlafen – wenn ich eine Nacht wenig geschlafen habe, gehe ich in der nächsten früher schlafen – mit frühem Aufstehen. Klingt gut, dachte ich mir und probiere es gerade einfach mal aus. Die ersten zwei Nächte bin ich ins Bett, hab gelesen, bis es nicht mehr ging und dann gepennt. Um sechs hat der Wecker geklingelt. Pavlina meint, dass es extrem wichtig ist, dass man gerade am Anfang sofort aufsteht, sonst packt man es nicht. Also habe ich das gemacht und bin am Abend ins Bett, wenn ich müde wurde. Hat alles soweit ganz gut geklappt. Heute morgen hat mein Wecker nicht geklingelt und ich war trotzdem um sechs wach. Mein Körper scheint sich schnell einzustellen.

Auf jeden Fall kann ich so meinen Tag mit Duschen und einer ganzen Stunde Lesen beginnen, bevor ich 1,5 Stunden vor den anderen im Büro bin. Mit ein Grund, warum hier auf einmal regelmäßig etwas längere Artikel auftauchen. Mal sehen, wie’s weitergeht.

How to Become an Early Riser von Steve Pavlina

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Flock - social software browser

Ich habe gerade ziemlich viel Spaß mit der Preview-Version von Flock, einem neuen Browser. Das besondere bei diesem ist, dass er direkt auf Social Software ausgerichtet ist. D.h. die Browserverwaltung basiert auf del.icio.us und man kann sehr einfach Blogeinträge posten, inklusive Integration von flickr-Bildern. Ein nettes Feature ist auch das Shelf. Das ist ein Fenster, in das man alles reinziehen kann, über das man z.B. später posten möchte.

Insgesamt sieht das Preview schon ziemlich viel versprechend aus. Könnte der ideale Browser zum Surfen für Blogger werden.

Mehr zum Thema:

Mein Notebook-Dilemma

Erst wenn etwas nicht mehr da ist, merkt man, wie sehr man es (ge-)braucht. Seit dem mein iBook kaputt ist, merke ich erst, wie häufig ich es verwendet habe. Ich werd’ gerade ein bisschen wahnsinnig, weil ich es genau im Moment gar nicht gebrauchen kann, dass mein Leben komplizierter und umständlicher wird.

  1. Ich bin vor ein paar Wochen ins Zoon-Büro gezogen, um konzentriert an meiner Diplomarbeit arbeiten zu können. Dazu hilft es mir, wenn ich einen Ort habe, an dem ich arbeite und einen anderen Ort für Freizeit und Schlaf. Somit habe ich meinen Mac Mini zum Arbeiten ins Büro geschafft und wollte dann zu Hause DVDs schauen, Blogs lesen usw. Tja, nun schlafe ich einfach nur noch zu Hause und bin den Rest des Tages hier im Büro, weil der Mini mein einziger Rechner ist. Das war’s dann mit der Trennung von Arbeit und Freizeit. Mit dem besonderen Nachteil, dass hier abends niemand mehr ist und ich nichts von meinen lieben WG-Mitbewohnern habe.
  2. Ich pendle ständig zwischen Fraunhofer und Büro, weil ich im Fraunhofer zwar einen Platz im Computer-Labor habe, aber nicht alle meine Daten und Programme, die ich brauche. Klar, ich habe viel online. Aber es ist eine ganz andere Geschichte, wenn man einfach nur sein Notebook aufklappt und loslegen kann und nicht erst Daten synchronisieren und was weiß ich alles machen muss.
  3. Richtig doof ist das ganze bei den Betreuertreffen. Zum einen kann ich die Fahrten nach Darmstadt nicht effektiv nutzen und zum anderen muss ich alles mündlich oder auf Papier machen, weil ich kein Notebook habe, um Dinge zu zeigen. Das wird noch richtig lustig.
  4. Mit dem fest installierten Mini im Büro habe ich keine Möglichkeit, mich irgendwohin zurück zu ziehen, um z.B. die Texte für meine Diplomarbeit zu schreiben.

Soviel erstmal an persönlichem Gepiense. Es braucht eine Lösung. Ich brauche ein Notebook. Ich denke über verschiedene Möglichkeiten nach und dachte mir, warum erst die Lösung präsentieren? Ist doch mein Blog. Mit vielen Lesern und vielen Meinung. Intelligentes Kollektiv. Emergente Ideen. Ok, zurück zum Thema, ich hätte gerne ehrliche Meinungen und von mir aus auch Watschen ala “Hör auf zu heulen und besorg dir mal echte Probleme.”

  1. Ich kauf mir ein billiges PC-Notebook und hau Linux drauf. Hab eh vor, irgendwann mal mehr mit dem ganzen Open-Source-/freie Software-Ding zu machen. Allerdings halte ich es nicht gerade für vernünftig, mitten im Diplom das komplette System mit allem drum und dran zu wechseln.
  2. Ich verkaufe meine Mac Mini, lege noch ein bisschen Kohle drauf und kaufe mir ein neues iBook. Leider funktioniert das iBook aber nicht mit meinem Display, da es keinen digitalen Ausgang hat und auch von der Power her reicht das iBook nicht, da es meinen Mac Mini ersetzen muss.
  3. Die Lösung, am angenehmsten und langfristig am sinnvollsten wäre, wäre ein PowerBook. Das Problem ist, dass ich mit meinen derzeitigen Möglichkeiten das Geld für ein PowerBook nicht zusammen bekomme. Aber hey, wir wissen ja, dass Geld nicht das Problem ist. Deswegen überlege ich, ob ich eine Art Spenden-Marathon mache. Das Ziel ist 1000 €. Jeder der mich unterstützen mag, kann spenden. Und wir schauen einfach mal, wo wir landen. Den Rest über die 1000 € hinaus, den ein Powerbook kostet, kriege ich schon irgendwie durch den Verkauf meines Mac Minis usw. zusammen.

Also, was denkt ihr? Macht das Sinn oder bin ich einfach nur konsum-geil? Gibt’s ne Lösung, die ich übersehen habe? Würde jemand spenden?

Update: Ich hab einfach die krassesten Leser. Wie z.B. den Manuel (hast du eigentlich nen Blog, digger?). Der Manuel liest das hier und bietet mir prompt sein altes iBook G3 500 an, so lange ich es brauche. Hammer. So schnell lassen sich Probleme mit einem Blog lösen…

Bücher lesen

Books

Charles Tremendous Jones:

The only difference between who you are today and the person you will be in five years will come from the books you read and the people you associate with

Ich bin mit Büchern aufgewachsen. Da meine Familie bis zu meinem 14. Lebensjahr keinen Fernseher hatte (und sie hätte gut daran getan, das bei zu behalten), mussten Bücher herhalten. Wir waren als Kids regelmäßige Besucher der Gemeindebücherei und des Darmstädter Bücherbus. Irgendwie hat sich bis heute bei uns die Vorstellung gehalten, dass man alles kann, man muss nur ein Buch drüber lesen. Mein Bruder Sam treibt das derzeit auf die Spitze, indem er fast nichts anderes mehr macht außer lesen.

Auch mein Umfeld hier in Karlsruhe ist sehr Buch-begeistert, was mich selber auch immer wieder neu motiviert (wie ihr gut an meiner überarbeiteten Seitenleiste erkennen könnt). Allerdings merke ich, dass ich zwar sehr viel lese, davon aber wenig behalte bzw. umsetze. Ich habe das Gefühl, dass das meisten, was ich lese zu den Augen rein und direkt zu den Ohren wieder raus geht. Es bleibt einfach zu wenig hängen.

Im Web habe ich dazu einen guten Artikel von George Ambler gefunden. In ‘How to Read and Digest a Book’ macht er ein paar praktische Vorschläge, um aus Büchern mehr heraus zu holen. Er benutzt dazu folgenden Prozess:

  1. Auswahl
  2. Vorbereitung
  3. Aktives Lesen
  4. Reflektieren
  5. Systematische Implementierung

Auswahl

Ambler weist darauf hin, dass der Effekt eines Buches sehr von der aktuellen Verfassung des eigenen Lebens ist. Man sollte Bücher wählen, die einen aktuell vorwärts bringen und die eigenen Stärken verbessern.

Vorbereitung

Ich bin selbst immer wieder überrascht, wie häufig ich mich dabei ertappe, Musik beim lesen zu hören. Das wichtigste für effektives (und auch schnelles) lesen ist alle Ablenkungen zu entfernen. Ein spezieller Platz mit viel Licht ist hilfreich.

Aktives Lesen

Ambler ist der Meinung, dass es effektiver ist, ein Buch in kürzeren Sessions zu lesen. Dem kann ich nur zustimmen. Ich lese lieber je ein Kapitel aus zwei Büchern als zwei Kapitel aus einem Buch. Markieren ist mit die beste Methode, um sich beim lesen auf den Inhalt zu konzentrieren. Er macht dazu einige Vorschläge und gibt Tipps zu Anmerkungen.

Aktives Lesen bedeutet auch, ein Buch weg zu legen, wenn es langweilig oder unpassend ist.

Reflektieren

Amber schlägt vor, ein Buch ein zweites mal zu lesen, um einen besseren Gesamteindruck zu bekommen und sich dann den markierten Stellen noch einmal besonders zu widmen. Hierzu muss man sich Zeit nehmen und sich bewusst fragen, was die Gedanken und Ideen mit dem persönlichen Leben zu tun haben.

Systematische Implementierung

Zwei Systeme sind für Amber wichtig, eins, um Ideen festzuhalten und eins, um Ideen in das eigene Leben zu implementieren. Für das erste System bieten sich z.B. MindMaps an. Für das zweite System benutze ich z.B. meine GTD-Listen, um neue Impulse fest zu halten.

How to Read and Digest a Book von George Amler

Wie schaut’s bei euch aus? Wie lest ihr Bücher, wie wählt ihr sie aus und wie behaltet ihr Dinge bzw. übertragt sie in eure Leben?

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Der normale Alltag…

…im europäischen Sex-Sklavenhandel.

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Startupsound

Auch wir xBook-User (ok, ich nicht mehr) erleben hin und wieder peinliche Momente wie diesen hier. Btw. Apple hat gerade die PowerBooks geupdatet. Falls jemand spontan 1500 Euro spenden möchte, meinen Paypal-Button findet ihr weiter unten. (via MacOrama)

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Mehr schaffen durch weniger arbeiten

Gestern habe ich das Interview mit Jason Fried bei Venture Voice gehört. Darin meinte er unter anderem, dass man weniger arbeiten sollte. Dadurch würde man die Arbeitszeit besser nutzen. Klingt ganz interessant, weil ich das gerade an mir beobachte. Ich vertrödle meist den ganzen Vormittag, weil ich immer denke, ich kann das ja auch heute Abend noch machen. Also, probier ich das mal aus. Ich mache die nächsten Tage immer um 18h Schluss. Bis dahin muss ich alles gepackt haben. Dazu schalte ich in der Arbeitszeit meine “Ablenkungstools” (E-Mail, Feed-Reader, usw.) auf Low-Level (Updates 1x die Stunde). Mal sehen, wie’s läuft.

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emerging church - erklären oder machen?

Mark hat in seinem Blog einen kritischen Artikel über emerging church von Sebastian Heck zitiert und verlinkt. Meine Gedanken dazu:

  1. Das ganze ist so dermassen schlecht recherchiert, dass sich alle ‘Blogs sind Müll und haben mit Journalismus nix zu tun’-Verfechter ins Fäustchen lachen würden.
  2. Wieso bin ich nicht überrascht, dass es keine Kommentarfunktion gibt?
  3. Ich kenne das von mir, wenn mich scheinbar etwas in meiner Meinung und meinem Denken angreift und ich mich nicht so recht zu verteidigen weiß, werde ich polemisch.
  4. Ich warte immer noch auf eine sachliche und konstruktiv-kritische Auseinandersetzung mit emerging church.

Dieser Artikel macht für mich mal wieder ein Dilemma deutlich, dass ein paar Freunde von mir und mich schon länger beschäftigt. Der Artikel ist schlecht recherchiert. ‘emergent’ wird mit ‘emerging church’ gleichgesetzt uvm. Das liegt sicher auch daran, dass der Autor sich zu wenig und zu voreingenommen Zeit genommen hat, um sich zu informieren. Es spielt aber sicher auch eine Rolle, dass es einfach zu wenig gute und leicht verfügbare Informationen zu ‘emerging church’ gibt. So haben wir in den letzten Monaten immer wieder darüber nachgedacht, wie man das ändern könnte und sind auch schon erste Schritte gegangen.

Das Problem ist bloß, dass man dann ganz schnell 24 Stunden am Tag damit verbringt, Leuten ‘emerging church’ zu erklären und mit ihnen zu diskutieren. Die meisten von uns stecken aber in aufwendigen Projekten, um ‘emerging church’ in ihrem Umfeld lebendig werden zu lassen und dem ganzen ein eigenes Gesicht zu geben. Wir wissen so schon kaum, woher wir noch Zeit bekommen könnten, um all die Ideen umzusetzen, die da sind (jaja, andere haben andere Probleme).

Und somit stehen wir immer wieder vor der Frage: Investieren wir unsere Zeit, um Leute über ‘emerging church in Deutschland’ zu informieren und ihre Fragen zu beantworten oder setzen wir die Ideen in unseren Gemeinschaften mit all dem nötigen Aufwand um, investieren in Menschen aus unserem Umfeld und tauschen uns mit Freunden aus, die am gleichen Punkt stehen?

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ArtStübli #2 ist raus

hier

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Links!?

In der rechten Spalte findet ihr einen Auszug aus meiner Feedreader, die Blogs, die mir derzeit am meisten Spaß machen. Dazu mein Aufruf: Wer weitere Links für eine der Kategorien hat, immer her damit. Dreiste Selbstpromotion ist erlaubt und erwünscht ;-)

Lodown mit Blog

lodown.comIst mir erst neulich aufgefallen, die Lodown, hat ihre Website überarbeitet und bietet jetzt einen Blog (inkl. RSS-Feed) mit den Rubriken Music, Fashion, Art, Sports und Entertainment.

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Zum Aufregen für zwischendurch

Copperfield, der zuletzt auch die Galore mit Titelbild und langweiligem Interview beehrte, lässt Pressefreiheit verschwinden.

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