QR-Codes wurden 1994 von dem japanischen Unternehmen Denso-Wave erfunden und sind in Japan sehr weit verbreitet, weil man sie mit Fotohandys lesen kann. QR steht für »Quick Response«, da die schnelle Lesbarkeit bei der Entwicklung das vordergründige Ziel war. Bei den quadratischen Mustern handelt es sich um einen Matrix Code, auch zweidimensionaler Barcode genannt. Sie wurden zunächst für die Automatisierung der PKW-Produktion und die Lagerhaltung in der Industrie eingesetzt.Seitdem japanische Fotohandys mit einer QR-Code-Lesesoftware ausgerüstet sind, hielt der Code im Konsumentenbereich Einzug. Mit ihm laden sich die Benutzer Daten aller Art ins Mobiltelefon. In Anzeigen und auf Verpackungen findet man immer mehr QR-Codes, die Adressen und URLs enthalten. Auch auf Visitenkarten hat das Datenquadrat Einzug gehalten, wodurch sich das Einlesen eines Kontaktes in das mobile Adressbuch extrem vereinfacht.
Hm, sieht so aus als würde sich meine PsalmInTheCity-Idee in Japan direkt mit aktuellen Handys umsetzen lassen.
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Ich bin Johannes Kleske, 29, aus Karlsruhe. Ich arbeite als Konzepter für die Digitalmarketing-Agentur Neue Digitale / Razorfish in Frankfurt.


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