Monthly Archive for August, 2005

Oli

Oli

Oli ist seine griechische Herkunft deutlich anzumerken. Man muss ihn schon deutlich besser kennen, um ihn auch mal ungeduldig oder sauer zu erleben. Aber meist ist eher einer der relaxtesten Menschen, die ich kenne. Er liebt gutes Essen und gute Filme. Und er liebt Zeug. In dem Aspekt ist er wohl fast das genaue Gegenteil zu mir. Ich schmeiße fast alles weg, was ich ein paar Wochen nicht mehr in der Hand hatte. Er hebt dagegen alles auf.

Er ist begeisterter Käfer-Fahrer und damit auch -Bastler. Seine Sammlung an Rechnern kann sich sehen lassen. Der Vorteil daran ist, dass er fast alles reparieren kann. Ohne ihn hätte ich derzeit ein iBook mit defektem CD-ROM und bei der Tastatur, auf der ich das hier schreibe würde die Leertaste nicht gehen.

Ich verdanke Oli und seiner Verwandtschaft den ersten richtigen Urlaub in meinem Leben und darüber hinaus viele entspannte Stunden bei einem Gastgeber, wie er im Buche steht. Es gibt wenige Orte in Darmstadt, an denen ich mich so wohl und zuhause fühle, wie bei ihm und seiner Frau Sophia.

Bini

Bini

Bini heiratet Domi, den Bruder von Flo, Ende August. Sie hat die letzten Monate bei Sam und mir in der WG gewohnt. War schon eine lustige Kombo. Zwei Kerle, die den “Don’t marry in your twenties”-Club gegründet haben. Und ein Mädel, das in der Zeit ihre Hochzeit vorbereitet hat. Hat Sauspaß gemacht.

Richtig gut kenne ich Bini eigentlich erst, seitdem wir in Athen waren. Und auch wenn wir in vielen Bereich sehr unterschiedlich sind und denken, mag ich sie doch total gerne.

Zwei Leidenschaften haben uns in der Zeit des gemeinsamen Wohnens verbunden: Kaffeehäuser und Friends.

Viele Stunden haben wir bei Lattes und Cappuccinos verbracht und über Gott und die Welt geredet. Bini besitzt eine gewisse Frechheit, dir unbequeme Fragen zu stellen oder auch konstruktive Kritik zu sagen, was ich liebe. Bini ist auch die exklusive Besitzerin des “support your local coffeehouse”-Shirts.

Nachdem ich sie überzeugt hatte (Danke an Oli und Sophia für die tatkräftige Unterstützung), Friends auf Englisch zu schauen, hatten wir viele lustige Abende, meist noch mit Sam, zusammen. Ist manchmal schon beängstigend, wie sehr das unsere Gesten und Ausdrucksweisen geprägt hat ;-)
Bini hat ein bisschen mehr Sauberkeit und vor allem mehr geistliche Gemeinschaft in unsere WG gebracht. Und da sie es mit uns ausgehalten hat, können wir sie nun auch guten Gewissens in die Ehe entlassen.

Flo

Flo

Wenn ich sowas wie einen besten Freund habe, dann ist das Flo. Flo kommt aus Hochheim bei Mainz und leitet die Teeniearbeit des CZ Wiesbaden. Wir haben zusammen jahrelang für Xpansion gearbeitet und tautoko an sich ist unsere gemeinsame Idee.

Flo studiert derzeit BWL in Wiesbaden. Jeder, der ihn länger kennt, prophezeit ihm eine große Zukunft in der Wirtschaft. Er ist ein Organisationsgenie und hoch professionell.

Aber vor allem ist ein Freund, wie er im Buch steht. Immer daran interessiert, wie es dir wirklich geht, was dich bewegt und wie er helfen kann. Mit niemandem konnte ich so offen und direkt über meine tiefsten Probleme und Verletzungen reden. Er hört erst zu, dann betet er und dann gibt er Tipps.

Ok, wie jeder gute Ehemann hatte auch er nach der Hochzeit weniger Zeit für einen als vorher. Aber hey, er hat meine Schwester geheiratet und wenn er der weh tut, breche ich ihm die Beine ;-)

Trotz allen Tiefgangs kann man mit Flo ne Menge Spaß haben. Er ist zu jedem Scheiß bereit, egal wie peinlich das für ihn ist. Ich erinnere mich, dass sein Junggesellenabschied irgendwie langweilig war, weil du mit ihm nichts machen konntest, was ihm unangenehm gewesen wäre ;-)

Also, wenn ihr in den nächsten Jahrzehnten den Namen Florian Hofmann in der Zeitung lesen solltet, erinnert euch, wo ihr zuerst von ihm gehört habt…

Packen



Packen

Originally uploaded by jonee.


Die Umzugswoche hat offiziell begonnen. Dank Simplify habe ich nicht wirklich viel Zeug und ich plane noch viel weg zu schmeißen. Nächsten Sonntag läuft dann der Umzug. In einer Woche blogge ich dann schon aus meiner neuen Heimat Karlsruhe.

Urban beauty in Russland



Mathop in Russland

Originally uploaded by jonee.


Mathop war neulich in Russland und hat sich direkt mal mit seinem tautoko-Shirt ablichten lassen. Sehr fein.

Nochmal der Hinweis: Jedes Bild, das mir jemand schickt, auf dem er ein tautoko-Shirt trägt, kommt in diesen Blog.

Web2.0?!

Es war ja abzusehen. Jemand würde sich an dem Begriff Web 2.0 stoßen und argumentieren, dass das Web wohl bei einer anderen Versionnummer liegt usw. Genau das hat Tim Bray nun getan.

I just wanted to say how much I’ve come to dislike this “Web 2.0” faux-meme. It’s not only vacuous marketing hype, it can’t possibly be right. In terms of qualitative changes of everyone’s experience of the Web, the first happened when Google hit its stride and suddenly search was useful for, and used by, everyone every day. The second—syndication and blogging turning the Web from a library into an event stream—is in the middle of happening. So a lot of us are already on 3.0. Anyhow, I think Usenet might have been the real 1.0. But most times, the whole thing still feels like a shaky early beta to me.

Und erwartungsgemäß springt sofort jeder drauf an. Das gute dabei ist, dass noch einmal ausführlich definiert und diskutiert, worum es bei dem Begriff geht, was er leistet und warum er nicht mehr verändert wird.

Tim O’Reilly:

The reason that the term “Web 2.0″ has been bandied about so much since Dale Dougherty came up with it a year and a half ago in a conference planning session is because it does capture the widespread sense that there’s something qualitatively different about today’s web. [...]

More immediately, Web 2.0 is the era when people have come to realize that it’s not the software that enables the web that matters so much as the services that are delivered over the web. Web 1.0 was the era when people could think that Netscape (a software company) was the contender for the computer industry crown; Web 2.0 is the era when people are recognizing that leadership in the computer industry has passed from traditional software companies to a new kind of internet service company. The net has replaced the PC as the platform that matters, just as the PC replaced the mainframe and minicomputer.[...]

I guess it’s the old debate between language purists, and language pragmatists. The right words are the ones people actually use, and this word is catching on.

Richard MacManus:

Web 2.0 is not necessarily version 2 of the Web. The “2.0″ part just happens to be a witty software reference signifying that it’s a new world of Web opportunity. [...] So much is being built on top of this Web platform nowadays: new media such as blogging and podcasting, old media is moving to the Web, music (e.g. Webjay, iTunes), education, shopping (e.g. Amazon, eBay), marketing, banking, law, government - you name it, it’s being built out on the Web. [...] And that’s what Web 2.0 means to me - everyday, non-technical people using Web technologies to enhance their own lives and businesses. The Web is an infrastructure, a foundation. What we create and build on the Web is what Web 2.0 is all about.

Talis Silkworm:

I think the real point is that this thing labeled ‘Web 2.0′ is significant enough to warrant a label and to attract attention [and of course the inevitable vacuous marketing hype]. If someone had labeled it ‘Elephant-dung 1.0′ it still would be as significant.

Because we haven’t had anything that feels like a gear change in the Web world for a while, Web 2.0 is as good a label as any. May be something like ‘Web new Vista’ [pun intended] would have been better.[...]

I think the real point is that this thing labeled ‘Web 2.0′ is significant enough to warrant a label and to attract attention [and of course the inevitable vacuous marketing hype]. If someone had labeled it ‘Elephant-dung 1.0′ it still would be as significant.

Because we haven’t had anything that feels like a gear change in the Web world for a while, Web 2.0 is as good a label as any. May be something like ‘Web new Vista’ [pun intended] would have been better.

Ich denke auch, dass man hier zwischen einem Software-Release und einem Kunstwort unterscheiden muss. Web 2.0 ist klar letzteres. Es fasst in einem Wort zusammen, was sich derzeit im Web entwickelt. Und ich finde das äußerst hilfreich.

Auf einem ganz anderen Blatt steht, was dieser Begriff denn nun genau meint. Die Diskussionen darum werden noch lange weitergehen. Aber auch das ist gar nicht so schlecht, da wir dabei immer wieder reflektieren und formulieren, was gerade passiert und welche Bedeutung das hat.

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Sam

Sam

Mit meinem Bruder Sam wohne ich mit Unterbrechungen schon seit 20 Jahren zusammen. 16 Jahre haben wir zusammen auf 10 qm gelebt und dabei gelernt gut miteinander auszukommen. Dann ging ich nach Dieburg und er nach Neuseeland, aber irgendwie war schon damals klar, dass wir wieder zusammen ziehen würden. Als er aus Neuseeland zurück kam, ist er ohne Umschweifen wieder bei mir gelandet.

Aber nun geht auch diese Zeit zu ende und voraussichtlich werden wir nie mehr zusammen wohnen. Ganz ehrlich, niemanden werde ich so vermissen wie Sam. Ist einfach das geilste, nach Hause zu kommen und mit ihm zu chillen und die Welt auseinander zu diskutieren. Sam ist super lebensfreudig und an allem interessiert, was ihm zwischen die Finger kommt. Und er nimmt sich superviel Raum, um mit Leuten Zeit zu verbringen.

Wir sind echt unterschiedlich. Er ist mehr extrovertierter und (war) fun-orientierter. Aber so haben wir uns ganz gut ergänzt. Nun müssen wir aber auseinander ziehen, weil wir auf den gleichen Typ Mädels stehen, wobei das Thema ja für uns wegen unseres “Don’t marry in your twenties”-Clubs noch etwas Zeit hat ;-)

Tja, die Ära der Kleske Bros neigt sich dem Ende zu. Sam, du bist und bleibst der derbste!

Jo

Jo

Jo ist definitiv mein größter Unterstützter. Mit ihm zusammen habe ich die Idee für meine Diplomarbeit ausgearbeitet und er hat dann seine Verbindungen nach Karlsruhe spielen lassen, so dass ich dort meine Diplomarbeit schreibe. Dazu coacht er mich bei meiner Diplomarbeit, d.h. er tritt mir beständig in den Arsch im Zeitplan zu bleiben und auf wichtige Dinge zu achten.

Jo ist auch Blogger und arbeitet ebenfalls im Fraunhofer in Darmstadt. Das hat für mich den derben Vorteil, dass ich mit ihm stundenlang über viele, für mich gerade sehr interessante, Dinge diskutieren kann. Jo ist ein sehr engagierter Diskutierer, womit manche Leute ein Problem haben. Ich mag seine Leidenschaft für Dinge, die er wichtig findet.

Ach ja, Jo war auch der erste, der ein tautoko-Shirt gekauft hat :-)

project lifeblog

Das Modell Anina hat ne ganz interessante Sache aufgezogen. Sie hat jedem ihrer Freunde in der Fashion-Industrie einen Typepad-Blog verpasst und mit der Hilfe von Nokia das ganze als project lifeblog initiiert. Auf 360°fashion findet man nun Blogs von verschiedenen Leuten, die alle einen Part in Fashion spielen:

Zusammen bieten diese Blogs einen umfangreichen Einblick in die Fashion-Industrie aus verschiedenen Perspektiven. Man mag ja von der Fashion-Welt halten was man will, aber ich finde die Idee saugut. Da geht noch mehr…

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Siegfried

Siegfried

Siegfried war für 10 Jahre mein Teenie- und Jugendleiter. Er hat das, was heute unter dem Namen JesusPlanet als Jugendarbeit in der FCG Darmstadt läuft ins Leben gerufen und maßgeblich geprägt. Er besitzt eine ungemeine Begeisterung für Teenies und das Potential, das in ihnen steckt.

Es gibt niemand, der mein Leben geistlich so geprägt hat wie er. Die endlose Masse an Themen, die er über die Jahre ausgearbeitet hat, haben mir ein theologisches Fundament gegeben. Auch wenn er manchmal Stunden brauchte, um rüber zu bringen, was er auf dem Herzen hatte.

Siegfried denkt bei Jugendarbeit gerne außerhalb der Box. Wir waren niemals eine normale Jugend. Auf Jugendevents, -freizeiten und -gottesdiensten waren wir bekannt und berüchtigt. Wir waren die lautesten (ich sag nur “Biene Maya in der Warteschlange zum HistoryMakerDay”) aber auch hilfsbereitesten. Siggie war in beidem ein Vorreiter für uns. Wie oft wurde ich gefragt, wer denn der durchgeknallte Typ da sei, worauf ich voller Stolz “unser Jugendleiter” antworten konnte.

Er hat so derbe viel für uns geopfert. Sei es Schlaf, wenn wir uns morgens um sechs zum Beten getroffen haben. Aber auch Zeit für seine eigene Familie. Seinen Kontostand im Himmel muss beeindruckend sein.

Siegfried hat immer versucht, sich überflüssig zu machen, indem er uns früh in Verantwortung und Leitung mit hinein genommen hat. Dadurch ist eine Generation von reifen und talentierten jungen Erwachsenen herangewachsen, die inzwischen das Nest verlässt und von denen man noch viel hören wird.

Vielen dank für alles, Siggie. Vielleicht fahren wir ja mal wieder zusammen zur CRN…

People who rock my world

Ich höre immer wieder, dass ich hier mal mehr persönliches schreiben soll. Nun, die nächsten Tage werde ich hier sehr persönlich. Wie gesagt, meine Zeit in Darmstadt geht zu ende und deshalb möchte ich euch in einer kleinen Serie die wichtigsten Leute in meinem Leben in dieser Zeit in Darmstadt vorstellen und ihnen dadurch meinen Dank ausdrücken.

Startups in Europa

Ich bin immer wieder von dem Hype fasziniert, der gerade die amerikanische Web-Branche erfasst. Es geht wieder richtig was! Mit Web2.0, RSS, Ajax, Ruby on Rails usw. gibt es Ideen und Technologien, die von ihren Möglichkeiten erst oberflächlich angekratzt wurden. Und man hat aus dem New Economy-Crash gelernt und geht die Dinge etwas vorsichtiger, uneuphorischer und durchdachter an.

Ist echt spannend, weil man dank Blogs und Podcasts diesmal alles direkt mitbekommen kann. Man braucht auf keine Berichterstattung zu warten, man liest einfach direkt bei den Denkern und Meinungsmachern oder hört sich direkt an, was sie auf Konferenzen sagen usw.

Trotzdem ist noch nichts von dem in Europa angekommen wie es scheint. Es herrscht auch weiter pessimistische Stimmung. Wir bauen immer noch einfach nur Websites. Selbst in der Bloggosphäre gibt es kaum Diskussionen zu diesen Themen.

Fred Oliveira hat dazu ein paar interessante Gedanken gepostet (auch die Comments lesen). Auch bei David Heinemeier Hansson ist die Diskussion entbrannt.

Also, was fehlt, damit auch in Deutschland ein Umfeld geschaffen wird, in dem neue Ideen für Web-Anwendungen und Nutzungen der emergierenden Technologien entstehen und umgesetzt werden können?

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Ruby on Rails - Anwendungen

David Heinemeier Hanson, 37signals-Coder und Entwickler von Ruby on Rails, hat von Google und O’Reily die Auszeichnung “2005 Open Source Award - Best Hacker” bekommen. Verdient!

Im 37signals-Blog findet man dazu einige Anwendungen, die mit RoR erstellt wurden.

  • Basecamp, Backpack und Ta-da wurden hier schon einige Male erwähnt.
  • 43things findet auch hin und wieder Erwähnung.
  • Odeo ist ein Podcast-Portal vom Blogger-Gründer. Durch die Podcasting-Funktion in iTunes sind sie etwas in den Hintergrund geraten. Bin trotzdem sehr auf die Podcasting-Producing-Funktionen gespannt.
  • Blinksale ist eine Web-Applikation für die Verwaltung von Rechnungen für kleine Unternehmen und Selbständige. Mit den Getting-Real-Gedanken von 37signals im Hintergrund haben die Macher eine kleine, feine Anwendung entwickelt, die das Rechnungen schreiben und verfolgen sehr einfach macht.
  • Strongspace bietet simplen Speicherplatz per SecureFTP an. Keine schlechte Sache, um täglich seine wichtigsten Daten zu sichern. Hab ich mir aber ansonsten noch nicht genauer angesehen. Dürfte aber ganz sinnvoll für die Zeit meiner Diplomarbeit sein.
  • S5 Presents ist eine Art Open-Source PowerPoint für’s Web.
  • Bei SimilarThings lassen sich Webseiten kreieren und diese durch Tags Community-weit miteinander verlinken.
  • yubnub ist die Kommandozeile für das Internet.

Update: Als ich mich gestern abend für Strongspace angemeldet habe, hat man für 8$ im Monat 1 Gig Speicherplatz bekommen. Heute morgen haben sie das ganze plötzlich auf 4 Gig hochgesetzt. Wie krass ist das denn?

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Viele Enden

Meine Zeit in Darmstadt neigt sich nach 20 Jahren dem Ende zu und so gehen mehr und mehr Dinge zu ende. Vor einer Woche habe ich das letzte Projekt (ne kleine Maya-Übung) für mein Studium vor dem Diplom beendet. Am Freitag war ich das letzte Mal im Fraunhofer IGD als Hiwi arbeiten.

Jetzt habe ich zwei Wochen, in denen ich noch die letzten Projekte beende, packe und mich mit jeder Menge Leute noch ein letztes Mal treffe. Nimmt mich das mit? Nicht so doll. Klar, mit jedem Tag wird mir bewusster, was für tolle Leute ich hier zurück lasse. Es überwiegt aber trotzdem die Vorfreude auf Karlsruhe und die Dinge, die mich dort erwarten.

Update: Seit eben habe ich auch die Bestätigung, dass ich das Projekt (s.oben) bestanden habe und bin damit offiziell scheinfrei.

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