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	<title>Kommentare zu: Technologie-Barriere</title>
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	<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/</link>
	<description>Das Weblog von Johannes Kleske zu Social Media, Konzeption, Marketing, Cafes, Barcamp, Web 2.0, Streetart etc.</description>
	<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 14:03:55 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Ralf Michael Müller</title>
		<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/comment-page-1/#comment-386</link>
		<dc:creator>Ralf Michael Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 08:17:23 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den Kommentaren wird immer spekuliert, dass eine geringe Nutzung der Kommunikationsplattformen an dem Technologie-Phlegmatismus der Deutschen liegen mag. 
Zwar bin ich selber technikbegeistert, nutze jedoch lieber direkten pers&#246;nlichen Kontakt. Ich habe alle m&#246;glichen elektr. Medien seit ihren Anf&#228;ngen nutzen k&#246;nnen und festgestellt, dass mir selbst das sinnliche Erleben einer ECHTEN Begegnung dabei fehlte. Bei allem, was aufkam und was ich nutzen konnte, war ich zun&#228;chst fasziniert, bis es mich schnell zu langweilen begann. Geruch, Blicke, Ber&#252;hrungen - all das, was ich bei einer echten Begegnung erlebe - und zwar direkt und ohne Umwege - hat f&#252;r mich einen h&#246;heren Stellenwert bekommen als jede noch so leicht zu bedienende Kommunikationsplattform. 
Ich spreche da sicher nicht f&#252;r alle Deutschen, dass ist mir klar. Aber vielleicht ist es in dem Land der kurzen Wege bequemer, direkt andere Menschen zu treffen als z.B. in Amerika. Aber das ist mit Sicherheit nicht der einzige, wahre Grund.

Die Deutschen kategorisieren Technologien als sinnvoll oder nicht sinnvoll. Der Topf des "Nicht-sinnvollen" ist dabei ungleich gr&#246;&#223;er. Wird die Technologie jedoch als "sinnvoll" eingestuft, dann holen die Deutschen sehr schnell auf diesem Gebiet auf und &#252;berholen sogar.
So stellt sich die Frage, inwieweit ein Blog sinnvoll ist. Er mag witzig, skurril, psychologisch deutbar oder einfach nur sch&#246;n sein. Vielleicht findet man auch das ein oder andere lehrreiche Element darin - aber das kann u.U. dauern, bis man es findet. Hier fehlt das spielerische Element bei dem Deutschen.
Auf zahlreichen Ausstellungen auf diesem Gebiet musste ich die Erfahrung machen: Franzosen, Italiener, Amerikaner - sie sehen etwas und wollen es gleich einmal ausprobieren. Der Deutsche sieht dabei erst einmal zu, wartet ab und beobachtet. H&#228;lt er es f&#252;r sinnvoll, dann nutzt er es auch. Wenn nicht, wendet er sich ab.
Das spielerische Element, Dinge auszuprobieren, auszureizen und damit Tranferprozesse auszul&#246;sen, bleibt dabei h&#228;ufig auf der Strecke.
M&#246;glichkeiten entstehen in Deutschland nicht durch Ausprobieren, sondern "Erdenken".</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Kommentaren wird immer spekuliert, dass eine geringe Nutzung der Kommunikationsplattformen an dem Technologie-Phlegmatismus der Deutschen liegen mag.<br />
Zwar bin ich selber technikbegeistert, nutze jedoch lieber direkten pers&#246;nlichen Kontakt. Ich habe alle m&#246;glichen elektr. Medien seit ihren Anf&#228;ngen nutzen k&#246;nnen und festgestellt, dass mir selbst das sinnliche Erleben einer ECHTEN Begegnung dabei fehlte. Bei allem, was aufkam und was ich nutzen konnte, war ich zun&#228;chst fasziniert, bis es mich schnell zu langweilen begann. Geruch, Blicke, Ber&#252;hrungen - all das, was ich bei einer echten Begegnung erlebe - und zwar direkt und ohne Umwege - hat f&#252;r mich einen h&#246;heren Stellenwert bekommen als jede noch so leicht zu bedienende Kommunikationsplattform.<br />
Ich spreche da sicher nicht f&#252;r alle Deutschen, dass ist mir klar. Aber vielleicht ist es in dem Land der kurzen Wege bequemer, direkt andere Menschen zu treffen als z.B. in Amerika. Aber das ist mit Sicherheit nicht der einzige, wahre Grund.</p>
<p>Die Deutschen kategorisieren Technologien als sinnvoll oder nicht sinnvoll. Der Topf des &#8220;Nicht-sinnvollen&#8221; ist dabei ungleich gr&#246;&#223;er. Wird die Technologie jedoch als &#8220;sinnvoll&#8221; eingestuft, dann holen die Deutschen sehr schnell auf diesem Gebiet auf und &#252;berholen sogar.<br />
So stellt sich die Frage, inwieweit ein Blog sinnvoll ist. Er mag witzig, skurril, psychologisch deutbar oder einfach nur sch&#246;n sein. Vielleicht findet man auch das ein oder andere lehrreiche Element darin - aber das kann u.U. dauern, bis man es findet. Hier fehlt das spielerische Element bei dem Deutschen.<br />
Auf zahlreichen Ausstellungen auf diesem Gebiet musste ich die Erfahrung machen: Franzosen, Italiener, Amerikaner - sie sehen etwas und wollen es gleich einmal ausprobieren. Der Deutsche sieht dabei erst einmal zu, wartet ab und beobachtet. H&#228;lt er es f&#252;r sinnvoll, dann nutzt er es auch. Wenn nicht, wendet er sich ab.<br />
Das spielerische Element, Dinge auszuprobieren, auszureizen und damit Tranferprozesse auszul&#246;sen, bleibt dabei h&#228;ufig auf der Strecke.<br />
M&#246;glichkeiten entstehen in Deutschland nicht durch Ausprobieren, sondern &#8220;Erdenken&#8221;.</p>
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		<title>Von: Kapeka</title>
		<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/comment-page-1/#comment-371</link>
		<dc:creator>Kapeka</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2005 18:17:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tautoko.info/?p=663#comment-371</guid>
		<description>Jemand hat mal geschrieben, dass eine gro&#223;e Z&#228;sur in diesem Bereich der WW2 war. Vorher waren auch die deutschen technologisch an der Spitze. Immerhin waren viele  Nobelpreistr&#228;ger Deutsche. Die Chemiebranche, Physik, all das wurde entscheidend durch deutsche Wissenschaftler vorangebracht. Und das waren damals die Boombranchen, so wie heute das Internet und die Informationstechnologie. Aber nach dem zweiten Weltkrieg hat sich mehr die Gem&#252;tlichkeit breit gemacht. Man will das, was man sich aufgebaut hat, bewahren. Und alles neue steht im Verdacht, das Bew&#228;hrte zu demontieren. Die Adaption neuer Technologien findet also viel langsamer statt. Wir sind ges&#228;ttigt. Wir haben es uns gem&#252;tlich gemacht. Mir als Deutsch-Pole f&#228;llt das in Deutschland im Unterschied zu Polen auf. Diese Nation ist viel j&#252;nger und dynamischer. Man hat nicht viel, also kann das Neue nicht verlust sondern fast nur Gewinn bedeuten. Das merkt man dort auch. Es gibt z.B. viel mehr polnische Blogger als deutsche Blogger.

H&#228;ufig ist es aber auch so, dass wenn der deutsche Dino sich bewegt, dann aber richtig. Es muss eine kritische Masse erreicht sein. Dann kommt so ein "Wir m&#252;ssen den Anschluss finden" Schub und nach kurzer Zeit ist man spitzenreiter. Das habe ich in den letzten Jahren h&#228;ufiger beobachtet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jemand hat mal geschrieben, dass eine gro&#223;e Z&#228;sur in diesem Bereich der WW2 war. Vorher waren auch die deutschen technologisch an der Spitze. Immerhin waren viele  Nobelpreistr&#228;ger Deutsche. Die Chemiebranche, Physik, all das wurde entscheidend durch deutsche Wissenschaftler vorangebracht. Und das waren damals die Boombranchen, so wie heute das Internet und die Informationstechnologie. Aber nach dem zweiten Weltkrieg hat sich mehr die Gem&#252;tlichkeit breit gemacht. Man will das, was man sich aufgebaut hat, bewahren. Und alles neue steht im Verdacht, das Bew&#228;hrte zu demontieren. Die Adaption neuer Technologien findet also viel langsamer statt. Wir sind ges&#228;ttigt. Wir haben es uns gem&#252;tlich gemacht. Mir als Deutsch-Pole f&#228;llt das in Deutschland im Unterschied zu Polen auf. Diese Nation ist viel j&#252;nger und dynamischer. Man hat nicht viel, also kann das Neue nicht verlust sondern fast nur Gewinn bedeuten. Das merkt man dort auch. Es gibt z.B. viel mehr polnische Blogger als deutsche Blogger.</p>
<p>H&#228;ufig ist es aber auch so, dass wenn der deutsche Dino sich bewegt, dann aber richtig. Es muss eine kritische Masse erreicht sein. Dann kommt so ein &#8220;Wir m&#252;ssen den Anschluss finden&#8221; Schub und nach kurzer Zeit ist man spitzenreiter. Das habe ich in den letzten Jahren h&#228;ufiger beobachtet.</p>
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	<item>
		<title>Von: benson</title>
		<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/comment-page-1/#comment-370</link>
		<dc:creator>benson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2005 12:34:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tautoko.info/?p=663#comment-370</guid>
		<description>ich denke das da auch eine gewisse angst ausschlaggebend ist, etwas "falsches" zu posten/kommentieren und eine gro&#223;e unsicherheit wie solch ein beitrag aussehen "muss".

gerade bei projekten in der uni habe ich den eindruck, das sich die leute einer einseitigen vermeintlichen sanktionierung durch den dozenten ausgesetzt sehen. da liest man dann lieber einfach nur mit und regt sich dar&#252;ber auf das sich niemand beteiligt...

gleichzeitig l&#228;sst aber auch die usability z.b. von e-learning plattformen sehr zu w&#252;nschen &#252;brig, von der administration mal ganz abgehsehen. wenn es sich dann auch noch um eine englischsprachige oberfl&#228;che handelt sind deutsche user sehr schnell in einer passiven rolle und fragen "was bringt es mir wenn ich es a) nicht richtig verstehe, b) ich angst vor negativer reaktion habe, c) unsicher in der bedinung bin."

studien die sich mit dem erfolg von online-projektumgebungen befasst haben, zeigen auch immer wieder das deutsche scheinbar ein g&#246;&#223;ere problem damit haben als user aus anderen l&#228;ndern ohne handschriftliche notizen zu arbeit. gerade wenn es um wissen geht, das erlernt werden muss, wird der elektronischen form wesentlich weniger gehalt und information zugeschrieben als der in "echt" auf dem papier vorliegenden...

au&#223;erdem gibt es in deutschland eine hohe sensibilit&#228;t gegen&#252;ber risiken der internetnutzung; da wartet man lieber mal ab wie es den anderen damit ergeht - man kann ja immer noch mit machen....... *ratlos*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich denke das da auch eine gewisse angst ausschlaggebend ist, etwas &#8220;falsches&#8221; zu posten/kommentieren und eine gro&#223;e unsicherheit wie solch ein beitrag aussehen &#8220;muss&#8221;.</p>
<p>gerade bei projekten in der uni habe ich den eindruck, das sich die leute einer einseitigen vermeintlichen sanktionierung durch den dozenten ausgesetzt sehen. da liest man dann lieber einfach nur mit und regt sich dar&#252;ber auf das sich niemand beteiligt&#8230;</p>
<p>gleichzeitig l&#228;sst aber auch die usability z.b. von e-learning plattformen sehr zu w&#252;nschen &#252;brig, von der administration mal ganz abgehsehen. wenn es sich dann auch noch um eine englischsprachige oberfl&#228;che handelt sind deutsche user sehr schnell in einer passiven rolle und fragen &#8220;was bringt es mir wenn ich es a) nicht richtig verstehe, b) ich angst vor negativer reaktion habe, c) unsicher in der bedinung bin.&#8221;</p>
<p>studien die sich mit dem erfolg von online-projektumgebungen befasst haben, zeigen auch immer wieder das deutsche scheinbar ein g&#246;&#223;ere problem damit haben als user aus anderen l&#228;ndern ohne handschriftliche notizen zu arbeit. gerade wenn es um wissen geht, das erlernt werden muss, wird der elektronischen form wesentlich weniger gehalt und information zugeschrieben als der in &#8220;echt&#8221; auf dem papier vorliegenden&#8230;</p>
<p>au&#223;erdem gibt es in deutschland eine hohe sensibilit&#228;t gegen&#252;ber risiken der internetnutzung; da wartet man lieber mal ab wie es den anderen damit ergeht - man kann ja immer noch mit machen&#8230;&#8230;. *ratlos*</p>
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	<item>
		<title>Von: Elemmaciltur</title>
		<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/comment-page-1/#comment-369</link>
		<dc:creator>Elemmaciltur</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2005 07:09:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wei&#223; nicht mehr...aber ich glaube, es war Oskar, der bei Anina kommentiert hatte...naja, es ging um eine Studie, die festgestellt hatte, dass Deutsche unglaublich langsam und vorsichtig sind, neuere Technologien anzunehmen und zu verwenden. Ich glaube, es ist so was &#196;hnliches hier zu beobachten.

Zum Beispiel: Blogs. Es ist sooooo ein Stigmata f&#252;r mich, dass sobald ich in mein Freundeskreis das Wort 'Blog' reinwerfe, bekomme ich einfach nur ahnungslose und fragende Blicke...geschweige mal, dass ich &#252;berhaupt anfangen soll, &#252;ber Moblogging zu reden. *seufz*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht mehr&#8230;aber ich glaube, es war Oskar, der bei Anina kommentiert hatte&#8230;naja, es ging um eine Studie, die festgestellt hatte, dass Deutsche unglaublich langsam und vorsichtig sind, neuere Technologien anzunehmen und zu verwenden. Ich glaube, es ist so was &#196;hnliches hier zu beobachten.</p>
<p>Zum Beispiel: Blogs. Es ist sooooo ein Stigmata f&#252;r mich, dass sobald ich in mein Freundeskreis das Wort &#8216;Blog&#8217; reinwerfe, bekomme ich einfach nur ahnungslose und fragende Blicke&#8230;geschweige mal, dass ich &#252;berhaupt anfangen soll, &#252;ber Moblogging zu reden. *seufz*</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Joachim S. Müller</title>
		<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/comment-page-1/#comment-368</link>
		<dc:creator>Joachim S. Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 16:08:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tautoko.info/?p=663#comment-368</guid>
		<description>Das kann man in quasi allen Communitys beobachten, schon seit Jahren.

Vielleicht gibt es noch mehr Gr&#252;nde?
z.B. k&#246;nnten Deutsche weniger extrovertiert, weniger "exhibitionistisch" sein?
Der deutsche Michel ist ja auch in allen Dingen eher tr&#228;ge und macht nicht oft viele Worte um alles, das k&#246;nnte auch mit rein spielen. Man h&#228;lt sich lieber zur&#252;ck, und l&#228;&#223;t die anderen erst mal was machen.
Eine Technologiebarriere? Eher nicht, zumindest nicht bei vielen. Eher eine Barriere vor dieser Art, vor diesem Lifestyle.
Vielleicht mu&#223; ein Sozialsoftwarewerkzeug f&#252;r den Deutschen anders aussehen?

Aber das wirst du ja herausbekommen! ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann man in quasi allen Communitys beobachten, schon seit Jahren.</p>
<p>Vielleicht gibt es noch mehr Gr&#252;nde?<br />
z.B. k&#246;nnten Deutsche weniger extrovertiert, weniger &#8220;exhibitionistisch&#8221; sein?<br />
Der deutsche Michel ist ja auch in allen Dingen eher tr&#228;ge und macht nicht oft viele Worte um alles, das k&#246;nnte auch mit rein spielen. Man h&#228;lt sich lieber zur&#252;ck, und l&#228;&#223;t die anderen erst mal was machen.<br />
Eine Technologiebarriere? Eher nicht, zumindest nicht bei vielen. Eher eine Barriere vor dieser Art, vor diesem Lifestyle.<br />
Vielleicht mu&#223; ein Sozialsoftwarewerkzeug f&#252;r den Deutschen anders aussehen?</p>
<p>Aber das wirst du ja herausbekommen! <img src='http://tautoko.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/comment-page-1/#comment-367</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 15:13:37 +0000</pubDate>
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		<description>was der bauer net kennt fri&#223;t er net...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was der bauer net kennt fri&#223;t er net&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: manuel</title>
		<link>http://tautoko.info/2005/08/12/technologie-barriere/comment-page-1/#comment-366</link>
		<dc:creator>manuel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2005 12:08:27 +0000</pubDate>
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		<description>ich denke dass es daran liegt, dass die deutschen es nicht gewohnt sind solche systeme zu benutzen. es fehlt das verst&#228;ndnis daf&#252;r wie sehr solch ein system die kommunikation erleichtert und weiterhin fehlt die bereitschaft in solch ein system ausreichend zeit zu investieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich denke dass es daran liegt, dass die deutschen es nicht gewohnt sind solche systeme zu benutzen. es fehlt das verst&#228;ndnis daf&#252;r wie sehr solch ein system die kommunikation erleichtert und weiterhin fehlt die bereitschaft in solch ein system ausreichend zeit zu investieren.</p>
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