Archive for August, 2005

Pandora wird mich arm machen

last.fm war schon nicht schlecht von der Idee. Ich gebe Künstler und Alben an, die ich mag. Dann schaut last.fm, wer diese Tracks noch in seinem Profil hat und spielt mir wiederum Tracks aus diesen Profilen vor, die ich noch nicht in meinem habe. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass sie mir auch gefallen könnten. Wenn es gut läuft und man sein Profil recht komplex anlegt, kann man einiges an neuer Musik entdecken, die einem gut gefällt.

Pandora hat das gleiche Ziel geht aber einen völlig anderen Weg. Eine Gruppe von Musikern und Geeks hat sich seit Januar 2000 zusammen gesetzt, um unter dem Namen The Music Genome Project eine superkomplexe Analyse von Musik zu machen. Dazu haben sie die Musik von über 10000 Musikern auseinander genommen und nach Kategorien wie Melodie, Harmonie, Instrumentation, Lyrics usw. eingeordnet. Dabei haben sie alte Kategorien wie Genre oder Subkultur völlig außen vor gelassen.

Das ganze haben sie nun zu einer Web-Applikation zusammen gepackt, die wie folgt funktioniert. Man gibt den Namen eines Künstlers ein, dessen Musik man z.B. gerade sehr mag. Ausgehend von der Analyse des Künstlers spielt Pandora einem nun Tracks von anderen Künstlern vor, die von der Analyse sehr ähnlich wie der Künstler sind. Man kann die vorgeschlagenen Tracks bewerten und weitere Künstler zu dem Profil hinzufügen. Die ersten zehn Stunden Pandora-Nutzung sind kostenlos. Dann kostet der Dienst 36$ im Jahr.

Aber richtig teuer wird’s für die Benutzer wohl erst dadurch, dass du die gespielten Tracks mit wenigen Klicks direkt im iTMS kaufen kannst.

Little Jupp



Little Jupp

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Da es diese Woche noch mehr Peinlichkeiten von mir in diesem Blog geben wird, stimme ich euch schon mal mit diesem Bild aus einer (dünneren) Kindheit ein. Danke an Siegfried fürs Ausgaben.

Diplomstart

Tage bis zur Abgabe: 145

Heute ist der offizielle Start meiner Diplomarbeit und ich bin direkt mal krank. Habe vom Wochenende im Rhein-Main-Gebiet eine dicke Grippe mitgebracht. Also bleibe ich im Bett und nehme die ersten Bücher in Angriff.

Mein Zimmer in Karlsruhe

Um mal alle Gerüchte um mein Zimmer im Rotlichtviertel zu beseitigen sind hier zwei Bilder aus meinem Zimmer. Die andere Ecke gibt’s zu sehen, wenn sie aufgeräumt ist ;-)

Zimmerkarlsruhe01

Zimmerkarlsruhe3

Ich hab mich hier ganz gut eingelebt. Die Wohnung ist genial und im Vergleich zu der WG in Darmstadt purer Luxus. Ich freue mich über tolle Mitbewohner und Dinge wie einen Skatepark, Basketballplätze, immense Einkaufsmöglichkeiten usw. direkt in meiner Nähe. Ach ja, da ist auch noch ein Cafe, eine Agentur und überhaupt geniale Leute en masse…

Psalm in the city

Der Psalmgottesdienst am letzten Freitag bei Kubik war gleichzeitig mein erster Gottesdienst als Neu-Badener. Also war klar, dass ich auch was machen musste. Um mich ein bisschen vorzustellen, habe ich erzählt, wie ich das Thema Psalmen angehen würde.

Ich bin ein Stadtmensch. Ich liebe es, mich durch eine Stadt zu bewegen, Menschen zu begegnen und von einem CafĂ© aus zu beobachten, wie lebendig so eine Stadt ist. Deswegen würde ich Psalmen aus dem abstrakten, isolierten Betrachten in der “stillen Zeit” in die Stadt holen und mit ihr in Zusammenhang bringen. Dazu habe ich ein Symbol entworfen.

Pitc1

Zunächst zeichnet man das Symbol ohne die Zahlen auf klebendes Papier und schneidet es aus. Einen kleinen Vorrat schleppt man am besten in seiner Bibel mit.

Pitc3

Kommt man nun an eine Stelle in der Stadt, zu der ein bestimmter Vers aus den Psalmen zu passen scheint oder an dem man aus irgendeinem Grund gerne über einen bestimmten Vers meditiert, nimmt man sich einen Harfen-Sticker und trägt die Versangabe in den freien Innenraum ein.

Pitc2

Jeder der das Symbol kennt, hat nun die Möglichkeit, wenn er so einen Sticker entdeckt, seinen Alltag zu unterbrechen, die Bibel hervor zu holen und über den Vers nachzudenken. So ist man herausgefordert sich mitten im Alltag und mitten in der Stadt Zeit für Gott zu nehmen.

Pitc5

Eine weitere Idee für Psalm-Sticker ist z.B. sich einen Sticker mit einem bestimmten Vers so zu kleben, dass man ihn immer auf dem Heimweg von der Arbeit sieht. So schafft man sich eine Stelle, an der man bewusst den Stress des Arbeitstags hinter sich lassen und an Gott abgeben kann.

Ich bin aber nicht nur ein Stadtfreak, ich liebe auch praktische Web-Applikationen. Deswegen wäre der nächste Schritt eine Webanwendung, in der man die Stellen der geklebten Sticker z.B. mit der Hilfe von Googlemaps markieren kann. Ein Social-Software-Funktion würde es ermöglichen, dass man auf die Sticker-Locations von anderen Leuten zugreifen könnte.

Pitc4

Über eine weitere Funktion ließen sich aus dieser Sammlung von PsalmPlazes Routen erstellen, die man gehen kann, wenn man ausführlicher Zeit mit Gott in der Stadt verbringen möchte. Da es aber eher nervig wäre, sich per Karte eine Route zu merken und an jeder Stelle die Bibel rauszuholen, könnte man das ganze mit Podcasts kombinieren. Dazu würde jemand eine Route abgehen und dabei Dinge wie Routenbeschreibungen, die Psalmen, Gedanken, Fragen und Meditationshilfen in ein Aufnahmegerät sprechen.

Pitc6

Die Audiodateien kann man sich manuell oder per Podcast auf den eignen MP3-Player ziehen. Mit dem Kopfhörer in den Ohren geht’s dann auf Entdeckungs-/Gebets-Tour durch die City.

Soweit meine Ideen, wie man Psalmen in die Stadt bringen kann. An dieser Stelle geht mein Dank an Daniel, der sich als Modell zur Verfügung gestellt hat.

Achtung: Sollte jemand wirklich Psalm-Sticker kleben wollen, beachtet bitte Privateigentum und macht keinen Scheiß!

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Die 10 häufigsten Publishing-Satzfehler

Saubere Typographie sollte gerade auch im Web angewendet werden, damit die Lesbarkeit eines Textes nicht noch schlechter wird als sie durch das Medium schon ist. Dazu ist folgender Artikel aus dem Blog von FontShop Pflichtlektüre: Die 10 häufigsten Publishing-Satzfehler (gefunden bei Gerrit)

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Ich kann’s noch gar nicht glauben…



Ich kann’s noch gar nicht glauben…

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…ich wohne in Karlsruhe.

Kaffeehaus-Abschiedstour: Hochland



Kaffeehaus-Abschiedstour: Hochland

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Getränk: Chai Latte

Kaffeehaus-Abschiedstour: Salve



Kaffeehaus-Abschiedstour: Salve

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Hab überlegt, wie ich mich von Darmstadt verabschieden kann. Nun mache ich als letztes vor dem Umzug heute nachmittag noch eine kleine Tour durch meine Lieblings-Kaffeehäuser. Erster Stop: Salve.

Letzter Abend in Darmstadt



Letzter Abend in Darmstadt

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Ich feier mit ein paar Freunden deren Diplomabgabe. Ist irgendwie ne coole Motivation.

Relevant relaunch

Relevantrelaunch

Ich kann meinen Augen nicht glauben, mit 5,5 Monaten Verspätung ist nun tatsächlich die neue Website von Relevant online gegangen. Und wie es sich heutzutage gehört ist das ganze als Beta gekennzeichnet.

Checkt die neue Video-Sektion von Relevant.

Leadership

Joi Ito:

“[…] I definitely saw something special in these […] leaders which reminded me of the leaders that Dee Hock described. They had strong ethics, were humble, were extremely sensitive of the needs of their community and lead more through coordination and management of processes than through exercise of authority.”

Joi Ito spricht hier nicht über emerging church Leiter, sondern über Open Source Leiter.

“This was in stark contract to some of the conversations I have had at various CEO forums where people talked about “human resources” as if they were cogs and seemed to feel that the CEO had some divine right to more money and more power. Again, I would add that there are a great number of exceptions in both groups, but generally speaking, the conversations with the open source leaders made me feel like I was seeing the future of organizations compared to my experience with CEOs of normal for-profit companies.”

Ich stelle immer wieder fest, dass emerging church derbe viel von den aktuellen Entwicklungen im Web und in der Web-Branche und im IT-Bereich allgemein lernen kann, weil hier viele Entwicklungen parallel laufen.

“I think that the Mozilla Foundation and the success of open source is a test and will be an example of a new kind of organizational management style which I believe will have lessons applicable to all kinds of organizations. Enlightened leaders in other areas are also developing methods that involve treating their staff, customers and other stakeholders as a communities, but this still appears to be the exception, not the norm.”

Joi Ito verlinkt noch ein Essay von Dee Hock (Gründer von VISA), das er wie folgt beschreibt:

“His notion of leadership is bottom-up, community and coordination oriented and not focused on the exercise of authority.”

Klingt bekannt, oder?

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Technologie-Barriere

Ich hab neulich mal gefragt, was es braucht, damit in Deutschland ein Umfeld entsteht, in dem mehr Web-Innovation passiert. Dazu mache ich gerade eine interessante Beobachtung.

Ich administriere für verschiedene Projekte die Kommunikation über Basecamp. Ein Projekt ist mit Leuten aus England und Amerika besetzt. Es brauchte nur ein paar Stunden nach der Einrichtung, dann hatten sich alle Beteiligten angemeldet und begannen das System extensiv zu nutzen. Die Kommunikation, die bisher in diesem einzelnen Projekt gelaufen ist, übersteigt von Umfang und Qualität alle anderen Projekte, die ich verwalte, zusammen. Eine der Beteiligten war so angetan von Basecamp, dass sich mich bat für ein anderes Projekt von ihr Basecamp einzurichten. Hier wieder das gleiche. Nach wenigen Stunden hatten sich alle Beteiligten, alle ebenfalls aus England und den USA, eingeloggt und begannen fröhlich zu kommentieren. Selbst deutlich ältere Beteiligte, von denen man eigentlich eine höhere Barriere vor der Benutzung solch eines Systems erwartet hätte, waren voll dabei.

Dagegen habe ich ein Projekt für ein deutschsprachiges Team eingerichtet, von dem sich bisher die Hälfte der Beteiligten nicht mal eingeloggt hat, geschweige denn kommuniziert.

Die Frage, die sich mir aus dieser Beobachtung stellt: Liegt der himmelweite Unterschied in der Nutzung des Systems rein in der Sprachbarriere des englischen Systems für die Deutschen oder liegt da doch eine größere Technologiebarriere der Deutschen zu Grunde?

The next Web revolution

Einen leicht verständlichen Überblick über 37signals, Ajax und Ruby on Rails bietet dieser Artikel.

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Sophia

Sophia

Sophia ist eine Frau mit Feuer. Sie kann sich herrlich über Dinge aufregen. Das coole ist, dass sie sich nicht mit Dingen, mit denen sie unzufrieden ist, abfindet. Gerade was ihre Beziehung zu Gott angeht ist sie mir mit ihrem brennenden Wunsch nach mehr Tiefe ein echtes Vorbild. Sie lässt einfach nicht locker.

Dabei bleibt sie trotzdem sehr bodenständig. Ich kenne kaum ein Mädchen, dass so bescheiden und genügsam ist. Besonders im Bereich Finanzen hat sie mir viel voraus. Bin echt dankbar, dass sie immer wieder nachgefragt hat, wie es in Sachen finanzieller Disziplin bei mir läuft. Das hat mir ungemein geholfen … meistens.

Wie ihr Mann Oli ist sie eine wunderbare Gastgeberin. Was die beiden in den letzten Jahren an Geld für die Bewirtung unseres Freundeskreises investiert haben, begeistert mich. Denn an diesem Punkt sind sie alles andere als pingelig. Die beiden haben unter anderem die am besten ausgestattete Coctail-Bar meines Umfelds.

Die beiden sind auch ansonsten ausgesprochen hilfsbereit. So werde ich einen Großteil meines Umzugs mit ihrer Hilfe bestreiten.

Meine Hoffnung ist, dass Oli und Sophia recht oft Olis Verwandte in Karlsruhe besuchen kommen… ;-)

Oli

Oli

Oli ist seine griechische Herkunft deutlich anzumerken. Man muss ihn schon deutlich besser kennen, um ihn auch mal ungeduldig oder sauer zu erleben. Aber meist ist eher einer der relaxtesten Menschen, die ich kenne. Er liebt gutes Essen und gute Filme. Und er liebt Zeug. In dem Aspekt ist er wohl fast das genaue Gegenteil zu mir. Ich schmeiße fast alles weg, was ich ein paar Wochen nicht mehr in der Hand hatte. Er hebt dagegen alles auf.

Er ist begeisterter Käfer-Fahrer und damit auch -Bastler. Seine Sammlung an Rechnern kann sich sehen lassen. Der Vorteil daran ist, dass er fast alles reparieren kann. Ohne ihn hätte ich derzeit ein iBook mit defektem CD-ROM und bei der Tastatur, auf der ich das hier schreibe würde die Leertaste nicht gehen.

Ich verdanke Oli und seiner Verwandtschaft den ersten richtigen Urlaub in meinem Leben und darüber hinaus viele entspannte Stunden bei einem Gastgeber, wie er im Buche steht. Es gibt wenige Orte in Darmstadt, an denen ich mich so wohl und zuhause fühle, wie bei ihm und seiner Frau Sophia.

Bini

Bini

Bini heiratet Domi, den Bruder von Flo, Ende August. Sie hat die letzten Monate bei Sam und mir in der WG gewohnt. War schon eine lustige Kombo. Zwei Kerle, die den “Don’t marry in your twenties”-Club gegründet haben. Und ein Mädel, das in der Zeit ihre Hochzeit vorbereitet hat. Hat Sauspaß gemacht.

Richtig gut kenne ich Bini eigentlich erst, seitdem wir in Athen waren. Und auch wenn wir in vielen Bereich sehr unterschiedlich sind und denken, mag ich sie doch total gerne.

Zwei Leidenschaften haben uns in der Zeit des gemeinsamen Wohnens verbunden: Kaffeehäuser und Friends.

Viele Stunden haben wir bei Lattes und Cappuccinos verbracht und über Gott und die Welt geredet. Bini besitzt eine gewisse Frechheit, dir unbequeme Fragen zu stellen oder auch konstruktive Kritik zu sagen, was ich liebe. Bini ist auch die exklusive Besitzerin des “support your local coffeehouse”-Shirts.

Nachdem ich sie überzeugt hatte (Danke an Oli und Sophia für die tatkräftige Unterstützung), Friends auf Englisch zu schauen, hatten wir viele lustige Abende, meist noch mit Sam, zusammen. Ist manchmal schon beängstigend, wie sehr das unsere Gesten und Ausdrucksweisen geprägt hat ;-)
Bini hat ein bisschen mehr Sauberkeit und vor allem mehr geistliche Gemeinschaft in unsere WG gebracht. Und da sie es mit uns ausgehalten hat, können wir sie nun auch guten Gewissens in die Ehe entlassen.

Flo

Flo

Wenn ich sowas wie einen besten Freund habe, dann ist das Flo. Flo kommt aus Hochheim bei Mainz und leitet die Teeniearbeit des CZ Wiesbaden. Wir haben zusammen jahrelang für Xpansion gearbeitet und tautoko an sich ist unsere gemeinsame Idee.

Flo studiert derzeit BWL in Wiesbaden. Jeder, der ihn länger kennt, prophezeit ihm eine große Zukunft in der Wirtschaft. Er ist ein Organisationsgenie und hoch professionell.

Aber vor allem ist ein Freund, wie er im Buch steht. Immer daran interessiert, wie es dir wirklich geht, was dich bewegt und wie er helfen kann. Mit niemandem konnte ich so offen und direkt über meine tiefsten Probleme und Verletzungen reden. Er hört erst zu, dann betet er und dann gibt er Tipps.

Ok, wie jeder gute Ehemann hatte auch er nach der Hochzeit weniger Zeit für einen als vorher. Aber hey, er hat meine Schwester geheiratet und wenn er der weh tut, breche ich ihm die Beine ;-)

Trotz allen Tiefgangs kann man mit Flo ne Menge Spaß haben. Er ist zu jedem Scheiß bereit, egal wie peinlich das für ihn ist. Ich erinnere mich, dass sein Junggesellenabschied irgendwie langweilig war, weil du mit ihm nichts machen konntest, was ihm unangenehm gewesen wäre ;-)

Also, wenn ihr in den nächsten Jahrzehnten den Namen Florian Hofmann in der Zeitung lesen solltet, erinnert euch, wo ihr zuerst von ihm gehört habt…

Packen



Packen

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Die Umzugswoche hat offiziell begonnen. Dank Simplify habe ich nicht wirklich viel Zeug und ich plane noch viel weg zu schmeißen. Nächsten Sonntag läuft dann der Umzug. In einer Woche blogge ich dann schon aus meiner neuen Heimat Karlsruhe.

Urban beauty in Russland



Mathop in Russland

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Mathop war neulich in Russland und hat sich direkt mal mit seinem tautoko-Shirt ablichten lassen. Sehr fein.

Nochmal der Hinweis: Jedes Bild, das mir jemand schickt, auf dem er ein tautoko-Shirt trägt, kommt in diesen Blog.