Monthly Archive for Juli, 2005

I am a manly man!

Ich flashe gerade derbe auf die erste Season von Def Poetry, die ein Freund von mir auf DVD geschenkt bekommen hat. Und so kommt es, dass ich mir mal wieder ein Relevant-Buch kaufen muss. Denn die bringen jede Menge Zeug von Bradley Hathaway als Buch raus. Und das könnte sauinteressant sein, wie I am a manly man zeigt.

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Söhne Mannheims Live-DVD

Gerade im Xavier Naidoo-Newsletter gelesen. Wie eigentlich zu erwarten gibt es ab Ende Juli eine Doppel-Live-CD und -DVD der Söhne Mannheims. Xavier und sein Sound und damit auch der Sound der Söhne waren schon immer derbe Live-orientiert. Und soweit ich mich erinnere hat Xavier noch nie was gemacht, was dann nicht später auch als Live-Produkt rauskam. Und da ich viel Spaß an den durchgedrehten Texten der Söhne und der Spielfreude der Musiker habe, wird diese DVD wohl in meine Sammlung wandern. Vielleicht werde ich auch endlich mal auf meine Schwester hören, die schon lange kein Studiozeug mehr von Xavier kauft.

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Brücken

Wenn ich hier über Grassroots Media Publishing und die Geschichten des kleinen Mannes palavere, habe ich sowas im Kopf. Wahrscheinlich werde ich irgendwann mal bei so einer Organisation landen oder selbst sowas gründen.

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Flohmarkt

Ich verkaufe ein paar Sachen bei Amazon, falls jemand Interesse hat:

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trnd: Carpe Diem Fresh

carpe diemIch bin bei meinem ersten trnd-Projekt dabei. Zu testen gibt es die neuen PET-0,5l-Schorlen der Carpe Diem Getränke. Die sind so ne Mischung aus Wellness und Lifestyle und klingen in der Beschreibung wahnsinnig gesund. Ich bin schon länger Fan von Carpe Diem Ginko. Kann aber immer noch nicht so ganz bewerten, was war und was Marketing ist. Aber nun habe ich im Rahmen des trnd-Projekts 12 Flaschen von jeder Sorte bekommen. Das muss reichen, um ein Urteil zu fällen. Schmecken tun sie auf alle Fälle.

Wen der Vorgang bei trnd interessiert: Ich habe zuerst bei einer Umfrage zu Lifestyle und Gesundheit mitgemacht. Dann bekam ich die Nachricht, dass ich mich für dieses Projekt bewerben kann. Dazu musste ich begründen, warum genau ich teilnehmen sollte. Und schon war die Zusage da. Heute kam dann das Paket (Dem UPS-Mann möchte ich in der nächsten Zeit nicht bei Nacht begegnen).

Wer also die nächsten Tage bei mir vorbei schaut, kann sich selber überzeugen, was an Carpe Diem dran ist. Mehr Bilder gibt’s im flickr-Set. Wer Interesse an dem Projekt allgemein hat, kann sich den trnd-CarpeDiem-Blog ansehen.

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Eye candy

  1. Common Desk ist ein 30 Minuten Film von Belief darüber, wie man als Kreativer seinen Arbeitsplatz am besten einrichtet. Gewürzt mit jeder Menge Werbeclips. Anschauen. (via k10k)
  2. Spine TV ist zurück und zeigt uns, wie eine Urban Internet TV Station auszusehen hat. Sauinteressantes Zeug. (via NewsToday)

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Jesus im Bilde

Christus 1Christ Portrayed ist ein Blog mit Christus-Bildern. (gefunden bei Anke Gröner)

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Zwei Macs, ein System

Img 4015

Ich habe eine sehr nette Lösung für mein iBook/Mac Mini-”Problem” gefunden.

  1. Das iBook installieren und einen Benutzer einrichten.
  2. Das iBook rebooten und beim neustarten ‘T’ drücken. Dadurch geht das iBook in den Firewiremodus. Nun kann man das iBook wie eine externe Firewirefestplatte nutzen.
  3. Das iBook mit dem Mac Mini durch ein Firewirekabel verbinden.
  4. Den Mac Mini booten und dabei die ‘Alt’-Taste gedrückt halten. Dadurch durchsucht der Rechner alle angeschlossenen Laufwerke nach Systemordnern. Bei mir wird dann das System vom Mac Mini und das vom iBook angezeigt.
  5. Das System vom iBook auswählen und starten. Der Mac Mini startet nun ganz normal, benutzt aber das System vom iBook.

Damit benutze ich immer das gleiche System bzw. die gleichen Daten, egal ob ich das iBook benutze oder den Mac Mini. Einziger Nachteil, ich muss immer erst neu booten, wenn ich nach Hause komme oder das Haus verlasse.

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Neue FB Media-Website

mediawebsite

Seit ich Media System Design studiere, wurde versucht, das Studium und den später gegründeten Fachbereich passend im Web zu präsentieren. Nun haben es ein paar Kommilitonen von mir geschafft und eine Website für den Fachbereich Media gebaut, die sich sehen lassen kann.

Dabei haben sie ein System entwickelt, mit dem jeder Student des Fachbereich seine eigenen Websites innerhalb der großen gestalten kann. Und das supereinfach mit einem Flasheditor. Sehr coole Sache.

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Verwirrung um Emerging Church

“Was genau ist eigentlich dieses emerging church-Ding?” Ich wünschte, ich würde jedes mal, wenn ich diese Frage höre 10 Cents kriegen. Dann wäre ruck zuck das Geld für meinen Führerschein zusammen ;-) Hier ein paar Gedanken zu dem Thema:

  1. Es sind gerade ein paar Sachen im entstehen, die für deutlich mehr Klarheit sorgen werden. Seid gespannt, da kommt einiges auf uns zu.
  2. Wer ist denn nun eigentlich emerging church und wer nicht? Ich hab mir überlegt, man müsste sich der Sache mal konsequent annehmen. Es braucht einfach eine zentrale Instanz, die für klare Verhältnisse und die nötige Ordnung sorgt. Also, hiermit gebe ich die offizielle EC-Prüfstelle bekannt und ernenne mich zur Jury. Ab sofort kann sich jeder bei mir um das offizielle Zertifikat “Ich bin emerging church, weil Johannes das sagt.” bewerben. Jeder Kandidat wird von mir anhand eines ausgeklügelten Fragenkatalogs (”Kenne ich den Bewerber?”, “Mag ich den Bewerber?” usw) getestet und gegen eine Bearbeitungsgebühr von 200 € bewertet. Die Kontodaten gibt’s nach Eingang der Bewerbung.
  3. Um dem ganzen Emerging-Ding ein bisschen mehr auf den Grund zu gehen, habe ich angefangen, mich direkt mit Emergenz-Theorien zu beschäftigen. Da EC seinen Namen von diesen hat, ist es sicher nicht schlecht, die Wurzeln zu kennen. Und was ich da bisher entdeckt habe, ist unheimlich faszinierend. Vieles aus der Diskussion um emerging church würde einfach wegfallen, wenn wir besser über die Grundlagen von Emergenz bescheid wüssten. Werde das demnächst mal zusammen fassen und ein paar Gedanken dazu posten.
  4. Um ehrlich zu sein, eigentlich mag ich dieses Chaos. Die wenigsten können emgering church und die dazu gehörenden Werte, Inhalte und Formen richtig greifen. Die Folge, man fängt an, sich damit zu beschäftigen, zu suchen, zu forschen, zu grübeln und zu entdecken. Wenn man sofort in zwei Sätzen exakt definieren könnte, was emerging church ist, würden die meisten es in eine Schublade packen und sich nicht mehr damit beschäftigen. Stattdessen betreten sie das Chaos und fangen an zu suchen. Und darum geht es doch, außerhalb der Box denken, neue Wege entdecken und zwischendurch mal zurückschauen und sich fragen, wie man denn bloß hier gelandet ist. Ich liebe diese Ungewissheit, das Graue, das Experimentieren, das Verwerfen, das Horizont-erweitern. Nicht gerade Religion, aber Beziehung.

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Meine Inspiration: 37signals

37signals logo

Wer schon etwas mehr als ein paar Tage hier vorbei kommt, wird den Namen 37signals schon einmal gelesen haben. 37signals ist eine Design-Agentur aus Chicago, die mit ihren Produkten gerade die amerikanische Web-Branche aufrollen.

Für mich sind die Jungs eine Quelle der Inspiration geworden. Schaut euch mal ihr Manifest an, mit dem sie 1999 ihre Agentur gestartet haben. Auch sehr, sehr lesenswert sind die Getting-Real-Artikel (#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7) auf ihrem Blog. Hier noch ein Interview mit Jason Fried, dem Kopf der Bande.

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GTD Implementierung Part 4

Nachdem die Projekte und die nächsten Schritte bestimmt wurden, müssen diese nun in Listen sortiert werden. Für den Start habe ich folgende Listen mit OmniOutliner angelegt:

  • @Computer - Alle nächsten Schritte, die ich am Computer erledigen will.
  • @Blog - Alles, über das ich bloggen will.
  • @Podcast - Alles, über das ich podcasten will.
  • @Rhönring - Alles, was ich in der WG erledigen will.
  • @Telefon - Alle Anrufe, die ich tätigen will.
  • Lesen - Alles, was ich mir noch durchlesen möchte. Dazu gibt es einen Ordner auf meinem Rechner und eine Ablage auf meinem Schreibtisch.
  • Projekte - Alle laufenden Projekte.
  • Vielleicht/Irgendwann - Alles, was ich gerne mal machen würde, wofür es aber noch keinen Termin gibt bzw. wo ich aktuell nichts unternehme.
  • Warten auf - Alles, wo ich auf die Aktion von jemand anderem warten muss.

Damit ist meine Implementierung soweit abgeschlossen. Nun gilt es das System im Alltag anzuwenden und auf die eigenen Umstände anzupassen.

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GTD Implementierung Part 3



GTD Implementierung 3

Originally uploaded by jonee.

Die komplette Inbox ist verarbeitet. Alle nächsten Schritte und Projekte sind bestimmt. Alles Material, was vielleicht später noch mal gebraucht wird, ist ins Archiv einsortiert. Die Wiedervorlage (43 Mappen) ist eingerichtet. Der Labelprinter steht bereit, um weitere Mappen schnell und sauber zu beschriften.

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GTD Implementierung Part 2



GTD Implementierung 2

Originally uploaded by jonee.

Part 1 ging erstaunlich schnell über die Bühne. Wie ich schon in den Kommentaren geschrieben habe, mache ich das ganze genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich schließe alle Dinge in Darmstadt ab und hab in Karlsruhe noch kaum was laufen. Somit gibt es derzeit insgesamt wenige Projekte. Dazu bin ich schon seit einigen Jahren auf dem Simplify-Trip und absolut kein Sammler.

Auf dem Bild seht ihr meine Inbox mit allen “losen Enden” und dem ganzen Material, das bei mir lose rumflog. Das wird nun durchgegangen, bewertet und archiviert.

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Gestern bei Technorati

McLaren-Buch

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