Rückblickend hat es sich auf jeden Fall gelohnt, bei dieser Tagung dabei gewesen zu sein. Am Anfang hatte ich ja, wie viele andere auch, nicht wirklich verstanden, was die Organisation genau will. Aber inzwischen kann ich das besser nachvollziehen. Es geht darum einen Sammelbegriff für einen bunten Haufen von Begriffen und Tätigkeiten zu prägen und zu promoten. Wenn das funktioniert, könnte das auch mir nützlich sein, weil ich den Leuten einfacher erklären kann, was ich mache, wobei MSD schon über die Arbeit eines Informationsarchitekten hinaus geht, denke ich.
Man hat den Organisatoren angemerkt, dass sie so eine Tagung zum ersten Mal gemacht haben. Vieles war noch chaotisch und wurde schlecht kommuniziert. Aber das gehört dazu und wird keinen groß gestört haben.
Nach wie vor bin ich begeistert, dass das Ding für Studenten nur 15 € gekostet hat, was wirklich ungewöhnlich ist und mir so die Teilnahme ermöglicht hat.
Leider war mein Wochenende so voll, dass mir wenig Zeit blieb, die Konferenz zum Kontakte knüpfen zu nutzen. Da wäre sicherlich noch mehr gegangen.
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Ich bin Johannes Kleske, 29, Dipl. Media System Designer (FH) und lebe zurzeit in Karlsruhe. Ich arbeite als Informationsarchitekt und Konzepter bei Neue Digitale in Frankfurt. Mein Spezialgebiet ist Social Media. 

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