The Skinny on Carson’s Emerging Church Tapes - Fantastischer Artikel in dem Andrew Jones auf eine harsche Kritik eines amerikanischen Bibellehrers an der emerging churches-Bewegung reagiert. Andrew bietet einen guten Einblick in die ganze Diskussion um Postmoderne und bezieht Stellungen zu vielen Kritikpunkten an emerging churches. Unbedingt lesen!
Monthly Archive for September, 2004
Aus mir unbekannten Gr�nden scheint es Menschen zu geben, die total hei� auf einen Gmail-Account sind. Naja, ich hab noch f�nf Invites �brig. Wer eine will, schreibt mir einfach ne Mail an meine Gmail-Adresse.
Hab gerade das Statement bekommen: “Tautoko gibt einem Traum einen Namen. Ein Name, der eigentlich vor dem Traum steht. Das ist eigentlich schön, es macht Dinge greifbar, kommunizierbar und erleichtert es Menschen zu finden die in diesem Traum Platz finden… Aber ein Name vor einem Traum hat auch Nachteile… es kommuniziert in gewisser Weise das Bild, das Gott Dir diese Vision gegeben hat, du darauf zugehst und unterwegs die nötigen Leute triffst um die Sachen umzusetzen. Aber was ist wenn Gott andere Pläne hat, Deine Träume in etwas Grösserem aufgehen sollen. Ich glaube an Deinen Traum, aber ich bin mir nicht sicher ob er Tautoko heissen wird…”
Das ist absolut richtig. Ich habe die Vision geschrieben, um meine Träume zu definieren und sie besser kommunizieren zu können. Der Name gibt die Möglichkeit, sich auf die Vision beziehen zu können. Durch die Vision versuche ich zum einen meinem Leben eine Richtung geben und eine Grundlage für Entscheidungen zu haben. Zum anderen versuche ich Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu bauen mit Leuten, die von ähnliche Dinge träumen.
Die Vision war nie ein fertiger Businessplan oder sowas. Meine Hoffnung ist, mit der Vision ein Netzwerk von Leuten zusammen zu kriegen und dann gemeinsam eine neue Vision zu träumen, gerne auch unter einem ganz anderen Namen. Und dazu versuche ich vor allem offen dafür zu sein, wo Gott Türen öffnet und schließt und was auf seinem Herzen ist.
Ich h�re immer wieder, dass Leute Kommentare zu meinen Eintr�gen abgeben, sich dazu aber nicht anmelden wollen. Das ist auch gar nicht n�tig. Wenn man auf ‘comments’ klickt, kommt man zun�chst auf eine Seite mit dem Blogeintrag und den bisherigen Kommentaren. Dort klickt man auf ‘Post a comment’. In dem folgenden Fenster gibt es unter dem Login f�r Blogger-User noch den Link ‘Or Post Anonymously’. Einfach drauf klicken und schon kann man anonym seinen Kommentar abgeben. Ist nicht gerade brilliante Usability von Blogger. Aber die wollen ja auch, dass man sich anmeldet. Ich h�tte ja auch nichts dagegen, ein paar mehr Blogs zu lesen ![]()
W4C-Single bei Amazon vorbestellen “Am Anfang stand das Wort ‘Respect’. Viel strapaziert, oft zur leeren Worth�lse verkommen, als Versprechen gegeben und selten gehalten. War 2003 das offizielle Unwort des Jahres ‘T�tervolk’, so war es im Musik- und speziell im HipHop-Bereich sicher ‘Respect’. Dennoch oder gerade deswegen war es an der Zeit, dieser Platitude neues Leben einzuhauchen. Das waren die Gedanken von W4C als sie von dem Aufruf, ins Leben gerufen von Aktion Mensch, h�rten: Junge Menschen sollten sich Gedanken zu diesem Thema machen und es umsetzen - in den Bereichen Mode, Graffiti und Musik.”
Soviel von der Amazon-Beschreibung. Die Jungs haben’s geschafft und sind bei SPV unter Vertrag, die sich in Zukunft um den Vertrieb der Warriors-Tontr�ger k�mmern und damit hoffentlich einige Wunden heilen werden, die die zahlreichen vorherigen Vertriebe mit den ganzen verkackten Single-Releases bei den Jungs geschlagen haben.
Los geht’s mit der Single ‘Respect’ als Teil der Aktion von Aktion Mensch. F�r den Song gab’s Anfang des Jahres einen Remix-Wettbewerb und die Gewinner werden auf der Maxi mit dabei sein, wenn ich das richtig verstanden habe. Ebenfalls mit dabei ist der Videoclip, den ich massiv gespannt bin. Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob sie’s auch in den iTunesMusicStore schaffen.
Auf tautoko.com habe ich einen neuen Blog begonnen, in dem ich mich explizit mit meiner Vision und meiner Zukunft besch�ftige. Bin noch nicht ganz sicher ob die Trennung zwischen diesem Blog hier, in dem es um alles geht, was mir so �ber den Weg l�uft und dem tautoko-Blog funktionieren wird. Schaun ma mal.
Vor über einem Jahr habe ich mit der “Sechs Jahren in die Zukunft”-Vision alles aufgeschrieben, was mich damals bewegt hat und was ich mir für die Zukunft vorstellen konnte. Es ging natürlich niemals darum, das alles haargenau umzusetzen, sondern das Ziel war, meine Gedanken und Ideen zu bündeln, um sie anderen präsentieren zu können.
Diese aufgeschriebene Vision hat mir massiv dabei geholfen, Freunde zu finden, die sehr ähnliches auf dem Herzen haben. Nun können wir gemeinsam schauen, was in Zukunft gehen kann.
Vor ein paar Wochen war ich in Karlsruhe bei einem Freund, der dort kubik leitet, eine postmoderne Gemeinde, die sich um ein Cafe dreht. Für mich war dieses Wochenende sehr intensiv, weil sie dort vieles von dem Leben, was in meiner Vision steht. Ich habe vieles das erste Mal in Realität gesehen. Und das ist irgendwie schon ne heftige Sache. Man sieht, was möglich ist.
Ein paar Leute aus der Gemeinde gründen im Oktober eine eigene Multimedia Firma. Ich habe mich ein wenig mit dem Hauptverantwortlichen unterhalten, was sehr interessant war. Es dringt ihm aus jeder Pore, dass es sein Ding ist, so eine Firma zu gründen und zu führen.
Durch diese Vorgänge hat bei mir ein Denkprozess begonnen, in dem ich mich Frage, was meine wahren Talente und Fähigkeiten sind und welche Teile meiner Vision ich damit am besten umsetzen kann. Und das ist spannend und macht Spaß.
Für alle, die meine Vision noch nicht kennen, poste ich sie hier noch mal. Sie stammt aus dem Februar 2003.
6 Jahre in die Zukunft
Eine Vision von Johannes Kleske
Im Folgenden habe ich aufgeschrieben, wie ich mir einen Tag in meinem Leben in sechs Jahren, d.h. mit 30 vorstelle. Durch meinen Traum vom tautoko ist dies gleichzeitig eine genauere Definition von dem, wie ich mir zurzeit die Realisierung dieser Vision vorstelle. Ich bin mir 100% sicher, dass sie letztendlich nicht exakt so aussehen wird, weil Gott mir noch viele Menschen über den Weg schicken wird, die meine Vision erweitern werden und die mit ihrer Kreativität dazu beitragen werden, dass mein Traum Gottes Traum noch ähnlicher wird.
Manche Dinge in dieser Vision mögen idealisiert und unrealistisch klingen. Das ist so, weil ich mir hiermit auch Ziele setzen möchte, die es für mich zu erreichen gilt.
Alle Namen bis auf Flo’s sind in dieser Vision sind rein zufällig gewählt und haben nichts mir Personen aus der Realität und aus meinem Umfeld zu tun.
Wenn du beim lesen das Gefühl hast, dass eine Person, die ich beschreibe, dir sehr ähnlich ist und du den Eindruck bekommst, dass Gott durch diese Vision zu dir spricht, dann melde dich unbedingt bei mir.
Das Jahr 2009
Montag
07:00h
Der Wecker klingelt, eine neue Woche beginnt. Ich zwinge mich aus dem Bett und unter die Dusche. Das heiße Wasser weckt meine Lebensgeister und ich nutze die Zeit und berede ein paar Dinge mit Gott. In der Küche treffe ich die anderen Bewohner unserer WG. Sie alle sind in irgendeiner Weise Kreative oder Künstler. Da ist Ben, der Skater, Chris, der DJ, Mel, die Writerin, Oli, der Grafikdesigner, Tina, die Rapperin, Frank, der Filmer und Lisa, die Malerin. Wir alle leben zusammen in diesem Ding, was sich tautoko nennt. Eine Mischung aus WG und Kreativagentur und noch viel mehr. Unsere Beziehung zueinander, diese ständig gelebte Jüngerschaft ist das Fundament der Arbeit, die wir machen. Alle arbeiten in einem Bereich von tautoko und leiten und coachen andere. Über Jahre sind tiefe Freundschaften gewachsen, wir sind durch Höhen und Tiefen gegangen und sind gemeinsam Gott ein gutes Stück näher gekommen. Ich bin immer wieder gesegnet, wenn ich diese Leute sehe, die zu meinen engsten Freunden gehören und die ich ein Stück begleiten und fördern darf. Denn darum geht es bei tautoko, andere fördern, das Potential in ihnen erkennen und ihnen zeigen, wie sie ihre Talente besser einsetzen können und dabei Gott noch näher kommen.
08:00h
Treffen im Artcafe, das um diese Uhrzeit natürlich noch für die Kundschaft geschlossen hat. Hier gibt es eine große Sitzgruppe von gemütlichen Sofas und Stühlen. Vorne steht ein DJ-Pult und daneben ist eine kleine Bühne mit einer kleinen PA für Worshipsessions u.ä.
Zu diesem gemeinsamen Start in den Tag kommen dann auch die Teilnehmer der Jüngerschaftsschule und die Externen, also die, die bei tautoko mitarbeiten, aber nicht in der WG wohnen, dazu. Chris ist diese Woche mit Lobpreis dran und hilft uns mit einem chilligen Downbeat-Mix in die Gegenwart Gottes. Ich liebe diese Abwechslung im Lobpreis einfach. Letzte Woche hat uns Martin, einer unserer Worshipleiter, mit seiner Gitarre geleitet und nächste Woche wird uns Tina mit ihren SpokenWord-Beiträgen Gott in einer neuen Art näher bringen. Manches davon ist nicht gerade mein Stil, aber es ist immer anders und aufregend, so wie unser Gott.
Nachdem Lobpreis bringt Flo eine Andacht über einen Vers, der in gerade sehr beschäftigt. Wir besprechen das Gehörte in Kleingruppen, die jede Woche neu zusammengestellt werden und beten füreinander für die Dinge, die uns gerade so beschäftigen und das was uns an diesem Tag so erwartet. Diese Zeiten des gemeinsamen Beginns eines neuen Tages sind mir so wichtig geworden. Sie geben dem ganzen Tag eine ganz andere Richtung und es gibt einfach nichts schöneres, als den Tag mit dem Gebet für einen anderen zu beginnen.
09:00h
tautoko-Wochensitzung. Immer montags um diese Zeit treffen sich alle Bereichsleiter im Konferenzraum, um eine Art Statusbericht der letzten Woche über die verschiedenen Arbeitszweige abzugeben und die nächste Woche zu planen.
David fängt diesmal an. Er leitet die Jüngerschaftsschule. Zurzeit besuchen zehn Leute die Schule und werden in biblischen Themen sowie verschiedenen kreativen Dingen geschult. Zusätzlich arbeiten sie in den verschiedenen Bereichen von tautoko mit, um ihre Talente weiter auszubauen und Erfahrungen zu sammeln. David erwähnt, dass rechtzeitig an die Werbung für das neue Semester an Schülern gedacht werden muss.
Conny, die die PR- und Streetteamarbeit leitet, macht sich eine Notiz und fährt dann direkt fort. Sie weist darauf hin, dass wir jetzt in 30 Städten Streetteams haben. Die Mitglieder dieser Streetteams kommen aus verschiedenen Gemeinden in diesen Städten. Sie führen für uns kleine Werbefeldzüge aus und sorgen dafür, dass tautoko nicht in Vergessenheit gerät. Außerdem informieren sie uns über Trends und Entwicklungen im christlichen wie im säkularen Bereich. Conny weist auf den bevorstehenden christlichen Großevent hin, bei dem wir mit einem Stand vertreten sind.
Oli berichtet als nächster von der Arbeit des Designbüros. Hier wird ein Großteil des Geldes bei tautoko verdient. Das Büro macht alles, was im Bereich Design so anfällt. Von Corporate Identity über Flyer und Poster bis zu Plattencover und Websites. Dabei arbeiten sie sowohl für tautoko-Angelegenheiten, als auch für externe Kunden aus den verschiedensten Bereichen. Jeder Mitarbeiter ist ein Experte auf seinem Gebiet und liefert vorzügliche Arbeit ab. Oli bittet mich, in den nächsten Tagen noch vorbei zu kommen, um mir mit ihm die Bewerbungen für die Praktikantenstelle anzusehen.
Marc als Mitarbeiter von Oli und Verantwortlicher für die tautoko-Website berichtet nun über deren Entwicklung. Die Zugriffszahlen sind auch weiterhin ‚Tendenz steigend’. Der Onlineshop und die Foren sind die am meisten besuchten Bereiche und auch der Ressourcenpool wird rege genutzt.
Für die Filmabteilung ist Frank zuständig und der zeigt uns erstmal das neue Promovideo für tautoko. Auch in seinem Bereich werden zum einen Projekte für tautoko verwirklicht und zum anderen Aufträge von externen Kunden bearbeitet. Besonders liegt uns dabei der Boardsportvideobereich am Herzen.
Ben ist für den Skateshop und den Skatepark hinter dem Haus zuständig und berichtet von guten Kontakten zu den Kids, die nach der Schule dort vorbeischauen und seine Lehrstunden gerne in Anspruch nehmen. Auch der Skateshop läuft akzeptabel. Die neue Kollektion von unserem Label verkauft sich ganz gut.
Kerstin macht als Zuständige für das Klamottenlabel und den Vertrieb gleich weiter. Sie bestätigt, dass die neue Kollektion und besonders die Motive der Shirts gut ankommen und die Streetteamer gute Arbeit bei der Werbung geleistet haben.
Jetzt übernimmt Chris. Er leitet unser Plattenlabel und das Booking für die Künstler auf unserem Label und die Leute von uns, die Workshops anbieten. Er erzählt, dass das neue Album der Emo-Worshipgruppe von Martin in zwei Wochen aus dem Presswerk kommt und schlägt vor, den Skateshop um einen kleinen Plattenladen zu erweitern. Außerdem bittet er darum, dass alle, die Workshops oder Seminare anbieten, ihre Angebotsliste für die Website aktualisieren.
Nun ist Sabine dran. Sie führt zusammen mit ihrem Mann Günther das Artcafe, eine Mischung aus Kunstgalerie und Cafelounge, wo jeden Tag viele Leute zum chillen und essen hinkommen. Sie berichtet, dass die Bilder von Lisa und Mel sehr gut ankommen und sie viele gute Kontakte zu den Besuchern geknüpft haben.
Nun erzählt noch Klaus von seiner Arbeit. Er unterstützt Gemeinden, die Jugendliche kulturrelevant erreichen wollen und sich dazu überlegen eine Jugendkirche zu gründen. Er weist auf die Probleme bei der Zusammenarbeit von verschiedenen Gemeinden der Stadt, in der er gerade arbeitet, hin und bittet um Gebetsunterstützung.
Zum Abschluss erklären Flo und ich, was uns für diese Woche wichtig ist und wo es in den nächsten Wochen hingehen soll. Wir machen deutlich, wo wir finanziell stehen und erinnern die Bereichsleiter an ihre Aufgabe als Leiter und Mentoren für ihre Teams. Dann beenden wir die Sitzung mit einer Gebetsrunde.
13:00h
Jetzt gibt’s erstmal Mittagessen im Artcafe. So langsam füllt sich der Laden auch mit Gästen. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie das Cafe zu einem Treffpunkt für viele aus der Umgebung geworden ist und wie es mit dem Skatepark und dem Shop zu einem direkten Kontaktpunkt mit den Jugendlichen um uns herum wird. Ich schicke einen kleinen Dank zum Himmel, als ich an die viele Gespräche denke, von denen Sabine mir erzählt hat.
13:30h
Ich begebe mich in mein Büro und arbeite das Mailaufkommen in meiner Mailbox ab. Ben kommt rein und bittet um ein Gespräch. Ich hole mein Board und wir gehen zusammen in den kleinen Skatepark, direkt neben unserem Gebäude. Wir fahren ein bisschen und reden dabei über die Dinge, die uns so bewegen. Ben erzählt mir von seinen Problemen und wo es bei ihm zurzeit hackt. Dann setzen wir uns zum Schluss auf die Miniramp und beten zusammen.
14:30h
Ich schreibe einen Artikel über Leiterschaft und Vision für den Ressourcenpool auf der Website.
16:00h
Ich schaue bei Lisa und Mel im Studioraum vorbei. Hier können die beiden, die sonst halbtags in unserem Designbüro arbeiten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sich künstlerisch austoben.
16:30h
Ich treffe mich mit Chris, um über seine Idee des Ausbaus des Skatershops zu reden. Mir gefällt die Idee mit dem zusätzlichen Plattenladen sehr gut. Ich empfehle ihm, sich mal zu informieren, wie so was in der Gegend ankommen würde. Wir beten noch zusammen, dass Gott diese Idee nimmt und daraus das macht, was nach seinem Geschmack ist.
17:00h
Bin wieder im Büro und telefoniere mit ein paar Leuten wegen einer Idee für ein Festival, das eine Mischung aus Musik und Kunst werden soll.
18:00h
Ich bin bei Debbie und Flo zum Abendessen eingeladen. Die Freundschaft zu den beiden ist die größte Konstante neben der Liebe Gottes in meinem Leben in den letzten Jahren. Flo und ich ziehen uns nach dem Essen in seinen Garten zurück und reden über die Dinge, die uns bewegen und all das, was Gott vielleicht noch vorhat. Am Ende beten wir noch zusammen und danken Gott für die gemeinsame Zeit, die hinter uns liegt und bitten ihn um seinen Segen für die Dinge, die vor uns liegen.
21:30h
Tina hat zusammen mit Chris einen Gig im Artcafe, den Flo und ich uns natürlich nicht entgehen lassen.
23:00h
Ich falle ins Bett und denke noch über meinen Zeitplan für morgen nach. Den Vormittag werde ich im Designbüro verbringen und mit dem Team den Relaunch der Website angehen. Am Nachmittag werde ich in der Jüngerschaftsschule über Berufung und Vision reden. Darauf freue ich mich schon besonders. Am Abend werde ich meinen Hauskreis besuchen. Vom nächsten Tag schwenken meine Gedanken zu den nächsten größeren Events. Die Releaseparty zur CD von Martin’s Band. Der nächste Xpansionevent mit über 100 Jugendgruppen aus dem Rhein-Main-Gebiet und einer großen Beteiligung von tautoko in den verschiedenen Bereichen von Workshops über Worship zu Video und Werbung.
Ich schlafe ein mit einer großen Dankbarkeit Gott gegenüber dafür, dass er mein Leben so geführt hat und dass ich meinen Traum leben darf.
Apple iMac G5 - Apple hat’s mal wieder geschafft, I’m in love ![]()
