“Two weeks away it feels like the world should’ve changed
But I’m home now
And things still look the same
I think I’ll leave it to tomorrow till unpack
Sand in my shoes - Dido
Das Weblog von Johannes Kleske zu Social Media, Konzeption, User Experience Design, Informationsarchitektur, Marketing, Cafes, Barcamp, Web 2.0, Streetart etc.
“Two weeks away it feels like the world should’ve changed
But I’m home now
And things still look the same
I think I’ll leave it to tomorrow till unpack
Sand in my shoes - Dido
Bin wieder zur�ck aus Griechenland und hab euch gleich mal ein tollesAthen-Album in meine Galerie gestellt.
submergence: “emergent ‘alt’ worship in the u.k, nz, au (and at apostles, seattle) is deeply resonate with the ethos of the electronic music culture: communal, artisic, creative, aesthetic, stage-less, curated (rather than led) ambient, multi-sensory, non-hierarchical, highly visual, chilled (rather than hyper) and no long sermons!, sometimes with no ’sermon’ at all, but with deep opening up the Word in many creative ways, as a shared exploration of the Word made flesh among us in community.”
Einmal mehr, es geht nicht darum, dass alle Gemeinden so werden m�ssen. Es ist nur eine Form, Glauben zu leben. Aber es ist die Form, in der ich mich am meisten zu Hause f�
Barky: “Do not let your blogs be troubled. Trust in God; trust also in other websites. In my Father’s house are many chat rooms; if it were not so, I would have told you. I am going there to prepare a log-in account for you. And if I go and prepare a username for you, I will email you the details so that you will be where I am. You know the url to the place where I am going?”
Ich genie�e nach wie vor meinen Urlaub hier in Athen. Inzwischen bin ich schon richtig entspannt und hab einiges gesehen. Sobald ich wieder daheim bin, gibt’s die dicke Bildergalerie (haben jetzt schon �ber 200 Bilder).
Richtig cool ist, dass man hier als Student kostenlos in alle Sehensw�rdigkeiten kommt. Bisher h�lt sich das Wetter auch sehr mild und angenehm. N�chste Woche soll es etwas w�rmer werden. Da ist dann mehr Strand angesagt.
Wir sind gut in Athen gelandet und haben schon ein paar nette Tage erlebt. Das Wetter ist sehr mild und windig. Im Moment komme ich erstmal runter vom vielen Stress der letzten Tage und spanne vor allem aus. Gestern waren wir unter anderem auf dem Felsen, wo Paulus seine ber�hmte Rede zu den Athenern gehalten hat. Dort hat man einen fantastischen Blick �ber ganz Athen.
Jetzt gibt’s gleich erstmal Fr�hst�ck.
GPS Drawing - Manchen Leuten ist so langweilig, dass sie mit ihrem GPS-Empf�nger rumfahren und dadurch Bilder auf dem Ger�t malen, das die Route aufzeichnet.
Demn�chst geht’s los! Zun�chst zu Debbie und Flo und dann morgen fr�h um 6:30 von D�sseldorf aus mit dem Flieger nach Athen f�r zwei Wochen Urlaub vom feinsten mit meinen besten Freunden Debbie und Flo, Bini und Domi und Sophia und Oli, bein desen Verwandten wir wohnen werden.
Ich habe einen gro�en Stapel B�cher und ein leeres Notizbuch im Gep�ck und freue mich auf zwei Wochen ohne Internet und Telefon. Kein Gedanke an Studium oder Arbeit. Nur Entspannen, Shoppen, Sightseeing, Beten, Reden, Schwimmen und Essen. Gonna be the bomb!
Schorsch W. kann auch witzig sein oder zumindest sein Redenschreiber: “You may have noticed I have a few flaws, too. People sometimes have to correct my English. I knew I had a problem when Arnold Schwarzenegger started doing it.”
The Skinny on Carson’s Emerging Church Tapes - Fantastischer Artikel in dem Andrew Jones auf eine harsche Kritik eines amerikanischen Bibellehrers an der emerging churches-Bewegung reagiert. Andrew bietet einen guten Einblick in die ganze Diskussion um Postmoderne und bezieht Stellungen zu vielen Kritikpunkten an emerging churches. Unbedingt lesen!
Aus mir unbekannten Gr�nden scheint es Menschen zu geben, die total hei� auf einen Gmail-Account sind. Naja, ich hab noch f�nf Invites �brig. Wer eine will, schreibt mir einfach ne Mail an meine Gmail-Adresse.
Hab gerade das Statement bekommen: “Tautoko gibt einem Traum einen Namen. Ein Name, der eigentlich vor dem Traum steht. Das ist eigentlich schön, es macht Dinge greifbar, kommunizierbar und erleichtert es Menschen zu finden die in diesem Traum Platz finden… Aber ein Name vor einem Traum hat auch Nachteile… es kommuniziert in gewisser Weise das Bild, das Gott Dir diese Vision gegeben hat, du darauf zugehst und unterwegs die nötigen Leute triffst um die Sachen umzusetzen. Aber was ist wenn Gott andere Pläne hat, Deine Träume in etwas Grösserem aufgehen sollen. Ich glaube an Deinen Traum, aber ich bin mir nicht sicher ob er Tautoko heissen wird…”
Das ist absolut richtig. Ich habe die Vision geschrieben, um meine Träume zu definieren und sie besser kommunizieren zu können. Der Name gibt die Möglichkeit, sich auf die Vision beziehen zu können. Durch die Vision versuche ich zum einen meinem Leben eine Richtung geben und eine Grundlage für Entscheidungen zu haben. Zum anderen versuche ich Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu bauen mit Leuten, die von ähnliche Dinge träumen.
Die Vision war nie ein fertiger Businessplan oder sowas. Meine Hoffnung ist, mit der Vision ein Netzwerk von Leuten zusammen zu kriegen und dann gemeinsam eine neue Vision zu träumen, gerne auch unter einem ganz anderen Namen. Und dazu versuche ich vor allem offen dafür zu sein, wo Gott Türen öffnet und schließt und was auf seinem Herzen ist.
Ich h�re immer wieder, dass Leute Kommentare zu meinen Eintr�gen abgeben, sich dazu aber nicht anmelden wollen. Das ist auch gar nicht n�tig. Wenn man auf ‘comments’ klickt, kommt man zun�chst auf eine Seite mit dem Blogeintrag und den bisherigen Kommentaren. Dort klickt man auf ‘Post a comment’. In dem folgenden Fenster gibt es unter dem Login f�r Blogger-User noch den Link ‘Or Post Anonymously’. Einfach drauf klicken und schon kann man anonym seinen Kommentar abgeben. Ist nicht gerade brilliante Usability von Blogger. Aber die wollen ja auch, dass man sich anmeldet. Ich h�tte ja auch nichts dagegen, ein paar mehr Blogs zu lesen ![]()
W4C-Single bei Amazon vorbestellen “Am Anfang stand das Wort ‘Respect’. Viel strapaziert, oft zur leeren Worth�lse verkommen, als Versprechen gegeben und selten gehalten. War 2003 das offizielle Unwort des Jahres ‘T�tervolk’, so war es im Musik- und speziell im HipHop-Bereich sicher ‘Respect’. Dennoch oder gerade deswegen war es an der Zeit, dieser Platitude neues Leben einzuhauchen. Das waren die Gedanken von W4C als sie von dem Aufruf, ins Leben gerufen von Aktion Mensch, h�rten: Junge Menschen sollten sich Gedanken zu diesem Thema machen und es umsetzen - in den Bereichen Mode, Graffiti und Musik.”
Soviel von der Amazon-Beschreibung. Die Jungs haben’s geschafft und sind bei SPV unter Vertrag, die sich in Zukunft um den Vertrieb der Warriors-Tontr�ger k�mmern und damit hoffentlich einige Wunden heilen werden, die die zahlreichen vorherigen Vertriebe mit den ganzen verkackten Single-Releases bei den Jungs geschlagen haben.
Los geht’s mit der Single ‘Respect’ als Teil der Aktion von Aktion Mensch. F�r den Song gab’s Anfang des Jahres einen Remix-Wettbewerb und die Gewinner werden auf der Maxi mit dabei sein, wenn ich das richtig verstanden habe. Ebenfalls mit dabei ist der Videoclip, den ich massiv gespannt bin. Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob sie’s auch in den iTunesMusicStore schaffen.
Auf tautoko.com habe ich einen neuen Blog begonnen, in dem ich mich explizit mit meiner Vision und meiner Zukunft besch�ftige. Bin noch nicht ganz sicher ob die Trennung zwischen diesem Blog hier, in dem es um alles geht, was mir so �ber den Weg l�uft und dem tautoko-Blog funktionieren wird. Schaun ma mal.
Vor über einem Jahr habe ich mit der “Sechs Jahren in die Zukunft”-Vision alles aufgeschrieben, was mich damals bewegt hat und was ich mir für die Zukunft vorstellen konnte. Es ging natürlich niemals darum, das alles haargenau umzusetzen, sondern das Ziel war, meine Gedanken und Ideen zu bündeln, um sie anderen präsentieren zu können.
Diese aufgeschriebene Vision hat mir massiv dabei geholfen, Freunde zu finden, die sehr ähnliches auf dem Herzen haben. Nun können wir gemeinsam schauen, was in Zukunft gehen kann.
Vor ein paar Wochen war ich in Karlsruhe bei einem Freund, der dort kubik leitet, eine postmoderne Gemeinde, die sich um ein Cafe dreht. Für mich war dieses Wochenende sehr intensiv, weil sie dort vieles von dem Leben, was in meiner Vision steht. Ich habe vieles das erste Mal in Realität gesehen. Und das ist irgendwie schon ne heftige Sache. Man sieht, was möglich ist.
Ein paar Leute aus der Gemeinde gründen im Oktober eine eigene Multimedia Firma. Ich habe mich ein wenig mit dem Hauptverantwortlichen unterhalten, was sehr interessant war. Es dringt ihm aus jeder Pore, dass es sein Ding ist, so eine Firma zu gründen und zu führen.
Durch diese Vorgänge hat bei mir ein Denkprozess begonnen, in dem ich mich Frage, was meine wahren Talente und Fähigkeiten sind und welche Teile meiner Vision ich damit am besten umsetzen kann. Und das ist spannend und macht Spaß.
Für alle, die meine Vision noch nicht kennen, poste ich sie hier noch mal. Sie stammt aus dem Februar 2003.
6 Jahre in die Zukunft
Eine Vision von Johannes Kleske
Im Folgenden habe ich aufgeschrieben, wie ich mir einen Tag in meinem Leben in sechs Jahren, d.h. mit 30 vorstelle. Durch meinen Traum vom tautoko ist dies gleichzeitig eine genauere Definition von dem, wie ich mir zurzeit die Realisierung dieser Vision vorstelle. Ich bin mir 100% sicher, dass sie letztendlich nicht exakt so aussehen wird, weil Gott mir noch viele Menschen über den Weg schicken wird, die meine Vision erweitern werden und die mit ihrer Kreativität dazu beitragen werden, dass mein Traum Gottes Traum noch ähnlicher wird.
Manche Dinge in dieser Vision mögen idealisiert und unrealistisch klingen. Das ist so, weil ich mir hiermit auch Ziele setzen möchte, die es für mich zu erreichen gilt.
Alle Namen bis auf Flo’s sind in dieser Vision sind rein zufällig gewählt und haben nichts mir Personen aus der Realität und aus meinem Umfeld zu tun.
Wenn du beim lesen das Gefühl hast, dass eine Person, die ich beschreibe, dir sehr ähnlich ist und du den Eindruck bekommst, dass Gott durch diese Vision zu dir spricht, dann melde dich unbedingt bei mir.
Das Jahr 2009
Montag
07:00h
Der Wecker klingelt, eine neue Woche beginnt. Ich zwinge mich aus dem Bett und unter die Dusche. Das heiße Wasser weckt meine Lebensgeister und ich nutze die Zeit und berede ein paar Dinge mit Gott. In der Küche treffe ich die anderen Bewohner unserer WG. Sie alle sind in irgendeiner Weise Kreative oder Künstler. Da ist Ben, der Skater, Chris, der DJ, Mel, die Writerin, Oli, der Grafikdesigner, Tina, die Rapperin, Frank, der Filmer und Lisa, die Malerin. Wir alle leben zusammen in diesem Ding, was sich tautoko nennt. Eine Mischung aus WG und Kreativagentur und noch viel mehr. Unsere Beziehung zueinander, diese ständig gelebte Jüngerschaft ist das Fundament der Arbeit, die wir machen. Alle arbeiten in einem Bereich von tautoko und leiten und coachen andere. Über Jahre sind tiefe Freundschaften gewachsen, wir sind durch Höhen und Tiefen gegangen und sind gemeinsam Gott ein gutes Stück näher gekommen. Ich bin immer wieder gesegnet, wenn ich diese Leute sehe, die zu meinen engsten Freunden gehören und die ich ein Stück begleiten und fördern darf. Denn darum geht es bei tautoko, andere fördern, das Potential in ihnen erkennen und ihnen zeigen, wie sie ihre Talente besser einsetzen können und dabei Gott noch näher kommen.
08:00h
Treffen im Artcafe, das um diese Uhrzeit natürlich noch für die Kundschaft geschlossen hat. Hier gibt es eine große Sitzgruppe von gemütlichen Sofas und Stühlen. Vorne steht ein DJ-Pult und daneben ist eine kleine Bühne mit einer kleinen PA für Worshipsessions u.ä.
Zu diesem gemeinsamen Start in den Tag kommen dann auch die Teilnehmer der Jüngerschaftsschule und die Externen, also die, die bei tautoko mitarbeiten, aber nicht in der WG wohnen, dazu. Chris ist diese Woche mit Lobpreis dran und hilft uns mit einem chilligen Downbeat-Mix in die Gegenwart Gottes. Ich liebe diese Abwechslung im Lobpreis einfach. Letzte Woche hat uns Martin, einer unserer Worshipleiter, mit seiner Gitarre geleitet und nächste Woche wird uns Tina mit ihren SpokenWord-Beiträgen Gott in einer neuen Art näher bringen. Manches davon ist nicht gerade mein Stil, aber es ist immer anders und aufregend, so wie unser Gott.
Nachdem Lobpreis bringt Flo eine Andacht über einen Vers, der in gerade sehr beschäftigt. Wir besprechen das Gehörte in Kleingruppen, die jede Woche neu zusammengestellt werden und beten füreinander für die Dinge, die uns gerade so beschäftigen und das was uns an diesem Tag so erwartet. Diese Zeiten des gemeinsamen Beginns eines neuen Tages sind mir so wichtig geworden. Sie geben dem ganzen Tag eine ganz andere Richtung und es gibt einfach nichts schöneres, als den Tag mit dem Gebet für einen anderen zu beginnen.