Ich muss mal meiner Begeisterung über die aktuelle Neon-Ausgabe Luft machen. Sie halten es immer noch durch in jeder Ausgabe interessante Themen gut aufzubereiten. Hier ein Überblick aus der aktuellen Ausgabe:
Bahnhof Zoo, Abstellgleis
Wie sieht es heute am Bahnhof Zoo in Berlin aus, dem, durch das Buch “Die Kinder vom Bahnhof Zoo” bekannt gewordenen, Bahnhof, wo man in den 80ern an allen Ecken Drogen und Sex kaufen konnte. Es werden verschiedene Personen und Schicksale vorgestellt, die dort immer noch ihr Dasein fristen. Ziemlich erschütternd.
Die Love-Stasi sieht alles
Artikel über die staatliche Verkupplungsbehörde in Singapur, die dafür sorgen will, dass die Gesellschaft in Singapur nicht ausstirbt, weil keiner mehr Zeit für Flirt und Beziehungsentwicklung hat.
Heul doch!
Der Titel-Artikel über die Experimente von Neon-Autoren, die Stärken des anderen Geschlechts zu lernen. Dabei so lustige Sachen wie ‘Gefühle zeigen’, ‘Sich von Obst und Salat ernähren’ und ‘Einen Ball werfen’.
Scheiden tut weh
Was denken junge Erwachsene, deren Eltern sich haben scheiden lassen, über ihre eigene Art Beziehungen zu leben? Welche Auswirkungen haben Scheidungen auf die Liebe der Kinder? Ein Artikel, der klar macht, dass Scheidungen immer noch üble Folgen für alle Beteiligten haben.
Auf der Suche nach dem Glück
Eine praktische Analyse von aktuellen Glückratgebern.
Jetzt wird’s aber Zeit
Können Chaoten durch Zeitmanagement-Bücher in planende Macher verwandelt werden? Eine Übersicht über die aktuellen Aussagen von Simpilfy und Co.
Share it, Baby
Ein ausgewogener Artikel über die Musikindustrie, Downloads, die Zukunft und die Vergangenheit.
Ich bin Johannes Kleske, 29, aus Karlsruhe. Ich arbeite als Konzepter für die Digitalmarketing-Agentur Neue Digitale / Razorfish in Frankfurt.


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