Rethinking the vision

Vor über einem Jahr habe ich mit der “Sechs Jahren in die Zukunft”-Vision alles aufgeschrieben, was mich damals bewegt hat und was ich mir für die Zukunft vorstellen konnte. Es ging natürlich niemals darum, das alles haargenau umzusetzen, sondern das Ziel war, meine Gedanken und Ideen zu bündeln, um sie anderen präsentieren zu können.
Diese aufgeschriebene Vision hat mir massiv dabei geholfen, Freunde zu finden, die sehr ähnliches auf dem Herzen haben. Nun können wir gemeinsam schauen, was in Zukunft gehen kann.

Vor ein paar Wochen war ich in Karlsruhe bei einem Freund, der dort kubik leitet, eine postmoderne Gemeinde, die sich um ein Cafe dreht. Für mich war dieses Wochenende sehr intensiv, weil sie dort vieles von dem Leben, was in meiner Vision steht. Ich habe vieles das erste Mal in Realität gesehen. Und das ist irgendwie schon ne heftige Sache. Man sieht, was möglich ist.
Ein paar Leute aus der Gemeinde gründen im Oktober eine eigene Multimedia Firma. Ich habe mich ein wenig mit dem Hauptverantwortlichen unterhalten, was sehr interessant war. Es dringt ihm aus jeder Pore, dass es sein Ding ist, so eine Firma zu gründen und zu führen.

Durch diese Vorgänge hat bei mir ein Denkprozess begonnen, in dem ich mich Frage, was meine wahren Talente und Fähigkeiten sind und welche Teile meiner Vision ich damit am besten umsetzen kann. Und das ist spannend und macht Spaß.

0 Kommentare für “Rethinking the vision”


  1. Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar