Hab gerade das Statement bekommen: “Tautoko gibt einem Traum einen Namen. Ein Name, der eigentlich vor dem Traum steht. Das ist eigentlich schön, es macht Dinge greifbar, kommunizierbar und erleichtert es Menschen zu finden die in diesem Traum Platz finden… Aber ein Name vor einem Traum hat auch Nachteile… es kommuniziert in gewisser Weise das Bild, das Gott Dir diese Vision gegeben hat, du darauf zugehst und unterwegs die nötigen Leute triffst um die Sachen umzusetzen. Aber was ist wenn Gott andere Pläne hat, Deine Träume in etwas Grösserem aufgehen sollen. Ich glaube an Deinen Traum, aber ich bin mir nicht sicher ob er Tautoko heissen wird…”
Das ist absolut richtig. Ich habe die Vision geschrieben, um meine Träume zu definieren und sie besser kommunizieren zu können. Der Name gibt die Möglichkeit, sich auf die Vision beziehen zu können. Durch die Vision versuche ich zum einen meinem Leben eine Richtung geben und eine Grundlage für Entscheidungen zu haben. Zum anderen versuche ich Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu bauen mit Leuten, die von ähnliche Dinge träumen.
Die Vision war nie ein fertiger Businessplan oder sowas. Meine Hoffnung ist, mit der Vision ein Netzwerk von Leuten zusammen zu kriegen und dann gemeinsam eine neue Vision zu träumen, gerne auch unter einem ganz anderen Namen. Und dazu versuche ich vor allem offen dafür zu sein, wo Gott Türen öffnet und schließt und was auf seinem Herzen ist.
Ich bin Johannes Kleske, 29, aus Karlsruhe. Ich arbeite als Konzepter für die Digitalmarketing-Agentur Neue Digitale / Razorfish in Frankfurt.


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