Monthly Archive for September, 2004

Marlin startet Blog

Unter dem Namen siyach hat Marlin, der Guru von karios media, seinen Blog gestartet.

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Eine Prophetin über Xavier Naidoo

Amy:

“So, we are sitting in this hotel room, and this video comes on. Who is this? I said. I felt the unction of the music–turn it up, honey. We were both mesmerized. It was so charged, so spiritual, so alive. Not just your usual seeker-soft spirituality that infuses most soul music, but something that palpable love smeared across its sounds. The more the video played, the more I felt… lifted… and not just in that energetic way that a good and seriously repeatable pop song lifts you, but I felt lifted spiritually.”

Den kompletten Artikel gibt’s hier. tallskinnykiwi hat vor kurzem über das Ehepaar gebloggt, das diesen Artikel geschrieben hat.

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jason clark: The History of Ideas

jason clark:

“Todays programme titled ‘politeness’ was filled with history of 18th century coffee house, discussion groups development, public and private space growth as places to belong, and how ‘culture’ as something to talk about and be immersed in was developed. Absolutely amazing, and reminded me that if we think reading books and discussions in cafe houses with ambient music is new, we need to go back 200 years and learn a thing or two.”

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Bulgarischer Botschafter fährt Schlangenlinien durch Berlin

Im Zickzack durch Berlin - Manche wahren Geschichten sind einfach zu abgedreht…

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Die aktuelle Neon

Ich muss mal meiner Begeisterung über die aktuelle Neon-Ausgabe Luft machen. Sie halten es immer noch durch in jeder Ausgabe interessante Themen gut aufzubereiten. Hier ein Überblick aus der aktuellen Ausgabe:

Bahnhof Zoo, Abstellgleis
Wie sieht es heute am Bahnhof Zoo in Berlin aus, dem, durch das Buch “Die Kinder vom Bahnhof Zoo” bekannt gewordenen, Bahnhof, wo man in den 80ern an allen Ecken Drogen und Sex kaufen konnte. Es werden verschiedene Personen und Schicksale vorgestellt, die dort immer noch ihr Dasein fristen. Ziemlich erschütternd.

Die Love-Stasi sieht alles
Artikel über die staatliche Verkupplungsbehörde in Singapur, die dafür sorgen will, dass die Gesellschaft in Singapur nicht ausstirbt, weil keiner mehr Zeit für Flirt und Beziehungsentwicklung hat.

Heul doch!
Der Titel-Artikel über die Experimente von Neon-Autoren, die Stärken des anderen Geschlechts zu lernen. Dabei so lustige Sachen wie ‘Gefühle zeigen’, ‘Sich von Obst und Salat ernähren’ und ‘Einen Ball werfen’.

Scheiden tut weh
Was denken junge Erwachsene, deren Eltern sich haben scheiden lassen, über ihre eigene Art Beziehungen zu leben? Welche Auswirkungen haben Scheidungen auf die Liebe der Kinder? Ein Artikel, der klar macht, dass Scheidungen immer noch üble Folgen für alle Beteiligten haben.

Auf der Suche nach dem Glück
Eine praktische Analyse von aktuellen Glückratgebern.

Jetzt wird’s aber Zeit
Können Chaoten durch Zeitmanagement-Bücher in planende Macher verwandelt werden? Eine Übersicht über die aktuellen Aussagen von Simpilfy und Co.

Share it, Baby
Ein ausgewogener Artikel über die Musikindustrie, Downloads, die Zukunft und die Vergangenheit.

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Management auf biblischer Grundlage

Habe vor kurzem das Buch Management auf biblischer Grundlage - Erfolgsstrategien aus dem Buch der Bücher von Larry Burkett geschenkt bekommen. Nachdem Flo es mit Begeisterung im Urlaub gelesen hat, habe ich es mir nach dem Urlaub vorgeknöpft und heute fertig gelesen.

Larry Burkett, der in den USA eine große, christliche Unternehmensberatung hat, stellt in diesem Buch klare Richtlinien für Manager und Unternehmensleiter auf, die sich an biblischen Maßstäben orientieren wollen. Die wichtigsten Prinzipien sind für ihn dabei Barmherzigkeit und Demut. Trotzdem geht er teilweise knallhart und überdeutlich falsche Prinzipien an, die wohl gerade unter amerikanischen Managern, die sich Christen nennen, stark verbreitet sind. Seine sehr herausfordernde Art, motiviert immer wieder, sich genau an die Aussagen der Bibel zu halten und alle Antworten in ihr zu Suchen.

Mir hat das Buch sehr viel gebracht. Obwohl ich noch sehr weit davon entfernt bin eine berufliche Leitungsaufgabe zu übernehmen, hat mich das Buch doch neu motiviert, mein Verhalten an meinen derzeitigen Arbeitsplätzen zu überdenken.

Der Klappentext:

In der heutigen wirtschaftlichen Situation sind neue Ideen mehr denn je gefragt. Zwar schießen neue Management-Trends wie Pilze aus dem Boden, doch häufig halten sie nicht, was sie versprechen.
Als Gründer und Leiter der weltweit größten christlichen Unternehmensberatung beschäftigt Larry Burkett über 3000 Berater und macht Umsätze in Millionenhöhe. Seit vielen Jahren bringt er Unternehmern und Managern in den USA die Strategien und Prinzipien bei, die ihn selbst zur Nummer 1 werden ließen.
In diesem Buch macht er das Geheimnis seines Erfolges einer breiten Schicht von Führungskräften zugänglich. Konstruktiv und anhand praktischer Beispiele öffnet er dem Leser die Augen für die Bedeutung biblischer Grundsätze im Unternehmensalltag und zeigt bewährte Lösungen für eine Vielzahl unternehmerischer Problembereiche auf.
Eine wertvolle Hilfe für alle, die mit beiden Beinen in der Wirtschaft stehen.

Aus dem Inhaltsverzeichnis: Gelübde einhalten, Ihr Unternehmen und Ihr Ehepartner, Kündigung von Angestellten, Entscheidungen bezüglich der Aufnahme von Krediten, uvm.

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NewWebPick Flash-Magazin

NewWebPick.com - 28 MB gro?es Flash-Magazin zum Herunterladen. Liest sich am Bildschirm wie ein normales Magazin mit Umbl?ttern usw. Sehr ansprechend und aufwendig gestaltet mit einem Spezial ?ber asiatische Designer.

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RELEVANT: Tips on surviving complacency university

Guter RELEVANT-Artikel f?r alle Studenten oder solche, die es demn?chst werden.

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Furl

Kennt ihr das? Man surft im Web, findet einen richtig coolen Artikel und wenn man ihn das n?chste mal sucht, ist er vom Webboden verschluckt. Man h?tte ihn ja ausdrucken k?nnen, aber das ist teuer und dann m?sste man ihn auch erstmal in dem Chaos auf’m Schreibtisch wiederfinden. Man h?tte ihn auch speichern k?nnen. Aber um eine Website ordentlich mit Bilder und allem drum und dran zu speichern, braucht es einigen Aufwand.
Furl ist ein neuer Webservice, der genau an dieser Stelle ansetzt. Man meldet sich dort an und kopiert sich einen kleinen Button in die Browserleiste. Wenn man nun auf eine Seite mit einem interessanten Artikel kommt, klickt man auf den Button, ein Fenster poppt auf, man kann den Artikel einer Kategorie zuordnen und vielleicht noch ein paar Schl?sselw?rter angeben und dann auf ‘Save’ klicken. Das war’s, der Artikel ist f?r alle Zeiten im pers?nlichen furl-Archiv gespeichert.
Dar?ber hinaus bietet furl jede Menge M?glichkeiten, sein Archiv mit anderen zu teilen und z.B. die Besucher des eigenen Blogs auf interessante Artikel im Web aufmerksam zu machen.
Wirklich, ein sehr hilfreicher Service, f?r jeden, der schon mal was interessantes im Web gelesen hat und es danach nicht mehr wiedergefunden hat.
Hier noch ein interessanter Link zu furl: 10 Cool Things to Do with Furl

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Private H?rfunksender drohen mit Klage gegen die geforderte Musikquote

Wiesbadener Kurier:

“‘Viele Songs, die im Radio nicht gespielt werden, werden doch zu Recht nicht gespielt, weil sie niemand h?ren will,’, meinte Arno M?ller vom Sender 104,6 RTL. ‘Wir k?nnen doch nichts daf?r, wenn unsere H?rer sagen, das wollen wir nicht h?ren, und das kommt bei deutschen Titeln leider h?ufig vor’, erg?nzte Carsten Hoyer von radio NRW. Stephan Hampe vom Sender 94,3 r.s.2 sagte, sein Sender habe zehn Wochen lang einen Test gemacht und einen deutschen Titel pro Stunde gespielt. ‘Die Zuh?rerquote sank daraufhin um zehn Prozent.’”

Wer’s noch nicht mitbekommen hat, es ist eine Quote f?r deutsche Musik im Radio im Gespr?ch, d.h. eine Vorgabe, wieviele Songs pro Stunde deutsch sein m?ssen. Das wird gerade wieder mal von K?nstlern und Politikern gefordert. In Frankreich gibt’s das schon lange und hat z.B. dazu gef?hrt, dass die franz?sische Hiphop-Szene, was Quantit?t und Qualit?t angeht, ganz vorne mit dabei ist.
Heute soll es im Bundestag eine Anh?rung zu dem Thema geben. Gestern haben sich die privaten Rundfunksender auf einer gemeinsamen Pressekonferenz beschwert. Wichtigstes Argument: Die H?rer wollen kaum deutsche Musik.
Eben. Das deutsche Volk hat das Radio, dass es sich w?nscht. Zum Gl?ck gibt es noch Radiosender, die nicht auf die Masse schielen und die man deswegen noch h?ren kann. Ich empfehle youfm oder die Compost-Radioshow von Michael R?tten.

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We Know More Than Our Pastors

Tim Bednar: “With the explosion of easy-to-use ?blogware?, we are able to circumvent traditional structures, publish our ideas and unite with others with a common desire. It would be a mistake to simply label us as disgruntled. In fact, we desire to reclaim our spiritual formation from pre-packaged sermon series and small group programs that structurally resist (or suppress) participation in favor of a solitary voice. We are not convinced that pastors know more about following Christ than we do. We feel we have every right to participate. In an interview for his book Emergence, Steven Berlin Johnson crafts the catchphrase for my thesis, ?the whole is sometimes smarter than the sum of its parts.? This is why I believe that spiritual bloggers know more than their pastors.”

Sehr kontroverser Artikel, der in letzter Zeit viel diskutiert wurde. Sehr interessante Ansichten. Lesen!

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wissensmanagement/community-of-knowledge

wissensmanagement/community-of-knowledge - Super Grundlagenartikel. Wer bei dem ganzen Blogs/Wikis/SocialSoftware-Gefasel meinerseits immer nur Bahnhof versteht, sollte sich den Artikel mal ansehen. (via PlasticThinking)

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Skype f?r’n Mac

Skype ist eine Software, mit dem man ?ber’s Internet mit Leuten telefonieren kann. Als ich in meinem Praxissemester war, kam gerade die Beta f?r’n PC raus. Wir haben sie damals in der Agentur benutzt und ich habe ?ber Skype mit Kommilitonen telefoniert, die zu dem Zeitpunkt in Finnland oder Australien waren. Einmal war ich per Skype sogar bei einem Treffen meines Hauskreises mit dabei.
Nach dem Praxissemester habe ich Skype nicht mehr benutzt, weil ich keinen PC zur Verf?gung hatte. Aber nun ist vor kurzem eine funktionst?chtige Version von Skype f?r den Mac heraus gekommen und somit bin ich auch wieder Skype-m??ig (Nick: jkleske) erreichbar. Call me.

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Feedback

Der größte Vorteil eines solchen Blogs wie dieser hier ist, dass man Feedback bekommt. Und das meiste Feedback, dass ich auf tautoko bekomme, ist echt ermutigend. Gestern landete wieder so ne Mail in meiner Inbox:

“Hallo Johannes,
nachdem ich nun schon ziemlich oft auf deiner website war, fühle ich mich heute durch “Tautoko” besonders angesprochen, dir zu schreiben und einfach meine Begeisterung auszudrücken. Wenn ich deine Visionen und Träume lese, kann ich immer nur sagen: Yess! Amen! Endlich! Wann gehts los?

Meine Freunde und ich haben schon öfter darüber diskutiert, wie Gemeinden aussehen könnten, wenn sich DJ`s, Skater, Writer und andere Künstler aktiv einbringen. Wir sind überzeugt, daß ein Wandel kommen muß und wird, Denn Gott ist nicht einseitig in seinen Ausdrucksformen. [...]“

Das ermutigt echt weiter zu suchen, zu beten und zu denken.

Ich versuche immer wieder zu betonen, dass ich tautoko nicht als mein Baby sehe, dem niemand zu nahe kommen darf. Ich wünsche mir sehnlichst, dass sich mehr Leute mit der Sache identifizieren und wir gemeinsam an noch größeren Dingen arbeiten. Also, wenn dich das hier anspricht, dann gib Feedback, schreib Kommentare, denke laut, fange selber einen Blog an, diskutiere und fange an umzusetzen.

Let’s push things forward!

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Church Marketing Sucks

Church Marketing Sucks: “Something’s wrong with your church. Something’s wrong with the Church. Church marketing efforts and communication in general suck. We’ve got the greatest story ever told, but no one’s listening. The church has a problem communicating, and it’s time to change.” - Blog ?ber Gemeindemarketing

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