F�r alle Berliner: Die Gruppe Xmob will am 20.09. den gr��ten FlashMob der Welt in Berlin veranstalten. Checkt die Website f�r mehr Infos.
Hier noch ne neue Site zum Thema FlashMobs: Flash-Mobbers
Das Weblog von Johannes Kleske zu Social Media, Konzeption, User Experience Design, Informationsarchitektur, Marketing, Cafes, Barcamp, Web 2.0, Streetart etc.
F�r alle Berliner: Die Gruppe Xmob will am 20.09. den gr��ten FlashMob der Welt in Berlin veranstalten. Checkt die Website f�r mehr Infos.
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Saulustig, der erste Linzer FlashMob. Video und Infos gibt’s hier.
Die letzten 24 Stunden wurden bei mir vom Thema ‘Blogs’ bestimmt. Hab mir superviele Blogs angesehen und mein Wissen �ber Technologien erweitert. Das hat nat�rlich Auswirkungen auf meine eigene Seite, wie man sehen kann ![]()
Ein Thema, das mir immer wieder durch den Kopf geht, ist das sogenannte “Zehnter geben”. Im Alten Testament in der Bibel hei�t es, dass wir zehn Prozent unseres Einkommens Gott zur�ck geben sollen. In der Praxis hei�t das heute f�r die meisten Christen, dass sie zehn Prozent ihres Einkommens an ihre Gemeinde geben.
Wenn ich mir allerdings die Gemeinde im Neuen Testament ansehe, sehe ich eine andere Verhaltensweise. Sie teilten einfach alles, was sie hatten. Das ist ein komplett anderer Ansatz. H�ngt wohl auch damit zusammen, dass sie vielmehr als Gemeinschaft gelebt haben.
Aber so frage ich mich schon seit l�ngerem, wie man es heutzutage angehen sollte. Interessanterweise haben zwei Typen, Mike Todd und John Campea, in ihren Blogs gerade etwas zu diesem Thema geschrieben und damit eine interessante Diskussion losgetreten.
Auf der einen Seite will ich meine Gemeinde und meinen Pastor unterst�tzen, auf der anderen Seite will ich nach den Prinzipien des Neuen Testaments leben und all meinen Besitz Gott zur Verf�gung stellen. Wie denkst du dar�ber? Schreib mir einen Kommentar.
Ich liebe es einfach gerade jetzt zu leben! Es passieren so viele aufregende Dinge, gerade in meiner Generation. Noch vor drei bis vier Jahren ging es haupts�chlich um Konsum und Geld. Nun formiert sich immer schneller eine Gegenbewegung, die wieder auf andere Dinge wert legt.
Seien es Antiglobalisierungsbewegungen wie Attac oder Antiwerbebewegungen wie Adbusters. Es passiert so viel.
Dazu kommen die neuen Medien, die inzwischen nicht mehr neu sind, sondern immer mehr in den Alltag integriert werden. So sind die Blogs vom exibitionistischen Trend des Onlinetagebuchs zum schnellsten und organischsten Kommunikationsmittel meiner Generation geworden. Endlich braucht man nicht mehr auf Nachrichten und Presse zu vertrauen, sondern kann sich seine eigenen Informationsquellen nach Belieben zusammenstellen. Und durch die Feedbackm�glichkeiten werden einseitige Meinungs�u�erungen schnell zu umfassenden Informationsquellen.
Gef�rdert von diesen superschnellen Medien entstehen st�ndig neue Dinge, die kein Trendscout und Marketingexperte voraussagen kann.
Wie z.B. die Flashmobs. Das ist das neuste Dinge. Per E-Mail werden Einladungen f�r einen bestimmten Termin in einer Stadt verteilt. Alle Teilnehmer treffen sich dort und erhalten weitere Instruktionen. Sie gehen z.B. alle in ein Kaufhaus, brechen 20 Sekunden in Jubel aus oder rufen mit ihrem Handy einen Freund an und verschwinden wieder. Bei Flashmobs in New York, wo die Bewegung begonnen hat, kommen daf�r schon mal gerne 500 Leute zusammen. Der Sinn der Sache ist, dass es keinen Sinn gibt. Es macht einfach Spa� und verwirrt die Umstehenden. Solche Bewegungen sind sehr organisch, d.h. sie k�nnen in einem Monat in eine ganz andere Richtung gehen.
Das einzige, was schade ist, ist, dass die Christenheit diese ganze Entwicklung in meiner Generation wie immer erst in f�nf Jahren mitbekommen wird. Das liegt wohl auch daran, dass in meiner Generation kaum noch jemand Christ ist.
Im Hinblick auf meine Umz�ge n�chsten Monat gehe ich gerade mein Zimmer durch und misste aus, wo es geht. Dabei fallen einem nat�rlich viele alte Erinnerungsst�ck in die Hand. So h�re ich im Moment gerade mal wieder meine erste Radiosendung von 1999. Hab auch ein altes Gebetstagebuch gefunden mit dem ersten Eintrag von Ende ‘98. War sehr interessant zu lesen, wie ich damals so drauf war und was sich so ver�ndert hat.
Hier ein Zitat zum Thema Graffiti:
“twisted little people go out every day and deface this great city. leaving their idiotic little scribblings, invading communities and making people feel dirty and used. they just take, take, take and they don’t put anything back. they’re mean and selfish and they make the world an ugly place to be. we call them advertising agencies and town planners…”
Gestern hat mir jemand ne Mail geschickt, in der er sich mit meiner 6 Jahre in die Zukunft Vision von tautoko auseinander setzt. Dazu hat er meine Aussagen in Schaubildern zusammengefasst. Total krass!
Ist f�r mich ein echt komisches Gef�hl. Diese ganze Vision ist f�r mich immer noch was sehr pers�nliches, das in meinem Kopf abl�uft. Und dann kommen pl�tzlich Leute und nehmen sich dieser Idee an, fangen an mitzudenken und sich einzuklinken. Und so wird’s immer mehr in gemeinsames Ding.
Die Zukunft kommt in gro�en Schritten…
Es steht jetzt fest, dass ich am 19./20. August nach Darmstadt umziehe. Wenn jemand Lust zu helfen hat, es gibt zwar nicht viel zu tun, aber gemeinsam macht es immer mehr Spa�.
Jetzt haben die Semesterferien f�r mich richtig angefangen. Soviel wei� hatte ich schon lange nicht mehr in meinem Terminkalender.
Die Zeit bei Debbie und Flo war sehr entspannt. Leider hatten die beiden kaum Zeit, weil sie gerade viel um die Ohren haben.
Am Samstag war das Seminar “Relevant 2003. Gott, Gemeinde, Postmoderne”, dass wir von Xpansion mit kairos media zusammen veranstaltet haben und bei dem es zum einen um Gemeinde in der Postmoderne und zum anderen um Medieneinsatz im Gottesdienst ging. Werde dazu wahrscheinlich noch mal ausf�hrlicher schreiben. Es war auf jeden Fall eine sehr inspirierende Sache und vielen d�rfte der Begriff Postmoderne jetzt mehr ein Begriff sein.
So, der Workshop ist gestern richtig klasse gelaufen. Die Leute waren total begeistert und ich habe wieder deutlich gemerkt, dass bei sowas vielleicht mein gr��tes Talent liegt.
Jetzt bin ich erstmal bis Samstag bei Debbie und Flo und chille, was das Zeug h�lt.
“If we as Christians took the energy we use to prove we are right and others are wrong, and invested that energy in doing good, more people would see we are right.” Chris Wells
Hab gestern was sehr interessantes in dem Blog von Johnny Baker gelesen. Es gab irgendein Treffen in England bei dem viele Leute der Kirche und neuer Formen von Kirche zusammen kamen.
Eine Rednerin hat zu Beginn ihrer Message die Leute in eine Art TechnoAnbetung geleitet. Also tanzen und beten zu Techno. Dann meinte sie zu den Leuten “Genauso unwohl, wie ihr euch gerade bei dieser Form der Anbetung gef�hlt habt, genauso unwohl f�hlen sich Jugendliche und junge Erwachsene in den Anbetungszeiten in unseren Gemeinden.” Wie war!
So, das Wochenende ist �berstanden. Zahlreiche Partys und das Gemeindefest inkl. Taufe am See gestern liegen hinter mir. Vor mir liegt am Mittwoch das Seminar �ber Bild und Video im Web im Rahmen der Multimedia Werkstatt Hessen f�r das Fraunhofer IGD. Darauf freue ich mich schon richtig. Macht einfach Spa�, Leuten zu erkl�ren, wie sie Dinge besser und einfacher machen k�nnen.
Danach geht’s dann f�r den Rest der Woche direkt zu Flo zum Chillen, Reden und Haare schneiden.
Es ist geschafft! Das Vordiplom ist mein (wenn nicht einer der Dozenten gemein bewertet) und damit auch das Grundstudium und die H�lfte meiner Studienzeit vorbei. Die Klausuren waren teilweise deutlich schwerer und deutlich einfacher als erwartet. Aber nun ist es vorbei und ich freue mich auf Entspannung…
Ich ziehe wieder nach Darmstadt zur�ck! Und das nicht erst nach Hamburg, sondern schon im August. Gott hat’s mal wieder richtig gut gemeint.
Ich habe am Samstag mit einem alten Bekannten namens Carsten Waldeck gechattet und ihm erz�hlt, was bei mir so l�uft. Dass ich nach Hamburg gehe, das Zimmer im Wohnheim aufgebe und mir dann ein Zimmer in Darmstadt suchen werde. Darauf meinte er “Ahja, dann ziehst du halt bei mir ein. Ich hab hier noch ein Zimmer.”
Ich war echt geschockt. Ich hatte mich eigentlich auf eine lange und frustrierende Suche nach einem Zimmer in Darmstadt eingestellt. Hier ist die Wohnungsmarktsituation n�mlich katastrophal. Und nun hab ich ein Zimmer, ohne �berhaupt richtig gesucht zu haben.
Hab ihn dann gestern abend nach dem Hauskreis besucht und mir alles angesehen. Die Wohnung liegt in nem coolen Viertel in Darmstadt, genau das Viertel, das ich mir auch ausgesucht h�tte, weil auch ein ganzer Teil meiner Freunde dort wohnt. Das Zimmer ist echt ok, die Wohnung ist toll, nur die K�che ist ein bisschen klein. Aber das kann ich gut verschmerzen.
Und so werde ich im Laufe des Augusts endlich nach Darmstadt zur�ck kehren. Der ganze Umzug ist dann schon fertig, wenn ich nach Hamburg gehe und ich habe eine feste Anlaufstelle, wo ich hin kann, wenn ich mal f�r ein Wochenende hier bin. Traumhaft.
Sehr klasse ist auch, dass Carsten meine Vision von tautoko kennt und gleich meinte, dass das ja nun der Beginn der Vision von der Lebensgemeinschaft/WG sei. Und das denke ich auch. Gott geht wirklich Schritt f�r Schritt mit mir den Weg in Richtung der Realisierung der Dinge, die er mir auf’s Herz gelegt hat. Und es macht einen riesigen Spa� ihm dabei zu folgen.
Ich bin mal wieder auf der Suche nach Umzugskartons. Wer da was hat, darf sich gerne bei mir melden.
Ein Hauch von Melancholie zieht derzeit durch die Flure des Wohnheims. F�r viele geht am n�chsten Wochenende die Zeit hier zu Ende. Die meisten ziehen f�r ihr Praxissemester aus und werden sich danach eine Bleibe in Darmstadt oder Umgebung suchen. Damit gehen zwei Jahre und eine sch�ne Zeit zu ende. Es sind neue Freundschaften entstanden, die auch mit dem Ende der “Altenheim�ra” nicht vorbei sind. Was werden mir die typischen Dinge des Alltags im Wohnheim fehlen. Z.B. der Ausruf “Hier stinkt’s!” oder die gem�tlichen Runden in der K�che, der Stress mit dem Netzwerk oder f�nf verschiedene Musikstile aus f�nf verschiedenen Richtungen gleichzeitig. Am Freitag wird noch einmal w�rdig der Abschied gefeiert. Auch wenn ich Dieburg gehasst habe, im “Altenheim” habe ich gerne gewohnt.
Ein vom lernen bestimmtes Wochenende liegt hinter mir. Zwischendurch habe ich noch das Video von Christian und Miris Verlobung geschnitten (ist etwas gro� und wird wohl erstmal nicht hier ver�ffentlicht). Sonntag abend war dann die Verlobunsparty mit einem wahnsinnig guten Essen und ner chilligen Zeit.
Es gibt wieder auch noch ein paar richtig tolle News. Aber die verrate ich erst, wenn sie spruchreif sind. Mehr dazu hoffentlich am Mittwoch.