Social Software — 2 Kommentare
11
Feb 10
Eigentlich müssten wir es irgendwann ja mal gelernt haben, dass man den Erfolg eines Webdiensts/Produkts/etc. nicht vom ersten Eindruck abhängig machen kann. Trotzdem tun wir es ständig. Sei es das iPad, dass praktisch niemand von uns schon in der Hand gehalten hat, oder seit gestern Google Buzz. Wir erlauben uns weitgehende Urteil und die fallen in der Regel zunächst mal negativ aus. Dabei sollten wir es spätestens seit Twitter besser wissen, dass wir ja praktisch alle beim ersten Blick überflüssig fanden.
Ich versuche mir inzwischen abzugewöhnen, Dienste und Produkte zu früh zu beurteilen, sondern probiere alles aus und beobachte, was hängen bleibt. Daneben beschäftigte ich mich gerade zu Beginn vor allem mit den Meinungen von Leuten, die viel schlauer sind als ich. Deswegen hier die spannendsten Artikel zu Google Buzz.
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Apple — 3 Kommentare
30
Jan 10
Ich gehe mal davon aus, dass 98% der Leser dieses Blogs wissen, dass Apple diese Woche das lang erwartete iPad vorgestellt hat. Ich verfolge die Geschehnisse um Apple nun seit ca. 2001, aber ich habe noch nie einen derartigen Hype um ein Produkt erlebt, selbst als noch völlig unsicher war, ob es überhaupt jemals existieren wird.
Nun hat Apple das Gerät angekündigt und die Wellen schlagen höher denn je. Genauso hoch wie der Erwartung an das “Messias-Tablet” waren, so groß schein bei vielen Geeks (die anderen interessieren sich erst, wenn das Ding tatsächlich im Laden steht) die Enttäuschung, dass ihre Erwartungen wohl nicht erfüllt wurden und das iPad einem anderen Konzept zu scheinen folgt.
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Bücher — 15 Kommentare
28
Jan 10
Es prickelt… bei vielen. Wenn man sich z.B. den Artikel ‚Machen‘ von Kai und vor allem auch die Kommentare dort ansieht, lässt sich gut beobachten, wie bei vielen gerade der gleiche Gedanke im Kopf rumschwirrt: „Ich will mein eigenes Ding machen.“
Unzufrieden mit der Abhängigkeit von anderen und aufgerüttelt durch den Wegbruch von scheinbar sicheren Festanstellungsjob in der Krise, fragen wir uns, in was wir den Großteil unserer Zeit in den nächsten Jahren investieren wollen.
Genau an diesem Punkt setzt Markus Albers an. Mit seinem ersten Buch ‚Morgen komm ich später rein‘ hat er uns gezeigt, dass in visionären Unternehmen auch eine Festanstellung alles andere als ein dröger Job von 9 bis 20 Uhr vor der Computertastatur in einem tristen Großraumbüro sein muss.
Sein neues Buch ‚Meconomy‘ zeigt uns nun, wie die aktuellen Trends in Wirtschaft und Technologie es uns erlauben, wie nie zuvor unser eigenes Arbeitsleben aufzubauen.
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