Alle Bookmarks (weekly)

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berlin.unlike - State of the art city guide

Meine alten Kollegen von hypediss haben ihren neusten Streich gelauncht: berlin.unlike ist ein City Guide, aber auf nem neuen Level. Keine Touri-Kacke sondern die spannendsten Locations in Berlin gibt es hier vom ausgewählten Redaktionsteam. Dazu kommt alles an Funktionalität, was es derzeit im Web an spannenden Ideen und Konzepten gibt. Natürlich auch alles fürs Handy bzw. iPhone aufbereitet. Wird höchste Zeit, dass ich mal wieder nach Berlin komme und den Praxistest mache.

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The Cinematic Orchestra live

jeffstaple Interview, mal wieder

Entspanntes aber langes Interview. Ein interessanter Punkt: irgendwo in der Mitte erzählt er von der Theorie eines Freundes, dass Leute wie er, die so in ihrer Arbeit drin stecken, nur in Fernbeziehungen funktionieren können, da niemand zu hause wartet, wenn sie sich in ihrer Arbeit verlieren. Auf der anderen Seite können sie sich dann auch voll auf die Beziehung konzentrieren, wenn sie bei ihrem Partner sind. Jeff betont aber gleich, dass er nicht dieser Meinung ist, weil er gerade eine lokale Freundin hat.

Motoki Wohnzimmer

Wie angekündigt war ich am Samstag bei meinen Freunden von Motoki in Köln zu Gast und habe ein bisschen was zu Zeitmanagement und Produktivität erzählt. Eigentlich mache ich solche Workshops zu dem Thema nicht mehr so gerne, weil das Thema für verschiedene Menschen einfach extrem unterschiedlich angegangen werden muss. Und was für den einen super funktioniert geht für den anderen gar nicht. Deswegen mache ich keine GTD-Sessions mehr bei Barcamps. Für Motoki habe ich aber gerne eine Ausnahme gemacht, weil das wunderbar als Ausrede funktioniert, um mir endlich mal ihre Räume in Köln-Ehrenfeld anzusehen. Danke an Micha und Dorle für die Einladung und Danke an Eva und Kai, die mir mal wieder ihr Sofa für die Nacht zur Verfügung gestellt haben.

Hier ein paar Impressionen.

Motoki - Trimm dich

Motoki - Trimm dich

Motoki - Trimm dich

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Lippenstiftspuren in Kunst und Kultur

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Lipstick Tracez ist ein Blognetzwerk von Frauen in Kunst und Kultur plus Features wie Interviews etc.

The purpose of Lipsticktracez.com is to produce content and commentary that increases the exposure of women in the arts. Our goal is to encourage an understanding and love of contemporary art, pop culture, street fashion and design. We provide a forum for information, events, features, and relevant issues about women by women. All of our contributors are women in the art, fashion and design fields.

Impressionen vom Insaint Wochenende

Bevor ab heute Abend schon die nächsten Stationen auf meinem April-Wochenend-Marathon anstehen, wollte ich euch noch schnell ein paar Impressionen vom letzten Wochenende beim Insaint Collective zeigen.

Und was soll man über ein Wochenende sagen, das auf gemeinsamen Essen aufgebaut war? You had me at ‘food’…

Insaint Wochenende

Das Essen wurde dann immer (aber nur kurzfristig) von Gesprächen unterbrochen bzw. Ruhepausen für den Magen.

Insaint Wochenende

Oder um den Raum für das nächste Essen vorzubereiten.

Insaint Wochenende

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TED: Al Gores Update zu Inconvenient Truth

Auch dieses Jahr war Al Gore wieder bei TED, wo er vor einigen Jahren mit seinem Vortrag die Grundlage für den Film An Inconvenient Truth gelegt hatte. Gewohnt leidenschaftlich präsentiert er aktuelle Gedanken zum Stand des Klimakrise-Themas.

Neue Digitale sucht Konzepter

Mein Brötchengeber Neue Digitale sucht, wie wohl alle anderen Agenturen auch, händeringend nach Konzeptern bzw. Konzeptionern. Hier mal die offizielle Stellenbeschreibung:

Konzepter/in

Als Konzepter sind Sie einer der Motoren in unseren Kreativteams. Ihre Aufgabe: Mit überzeugenden Ideen die digitale Kommunikation unserer Kunden auf Touren bringen und gemeinsam mit Ihrem Team zum Ziel zu steuern.
Klar, Motor wird man nicht einfach so. Aber Ihre Faszination für Markenstrategien und Text/Konzeption hält unseren Takt so hoch, dass wir uns bald gar nicht mehr vorstellen können, je ohne Sie ausgekommen zu sein. Sie lieben das Web? Hervorragend. Dann zeigen Sie unseren Kunden und Wettbewerbern wie heute digitale Kommunikation aussieht.

Und das bringen Sie mit…

  • Sie lieben das Web
  • Ausgeprägte Kreativität, Textsicherheit und ein hoher Qualitätsanspruch
  • mindestens 2-4 Jahre Erfahrung in der inhaltlichen Konzeption von Online/Crossmedia-Projekten
  • Erfahrung mit internationalen Markenkunden und deren Online-Markenführung
  • Affinität zu den technologischen Aspekten des Mediums Internet
  • Marketing und CRM Know How
  • Schnelle Auffassungsgabe und Interesse, sich in neue Themen einzuarbeiten
  • Sicherheit im Umgang mit den üblichen Werkzeugen (MS Office und Visio)
  • Engagement, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Belastbarkeit
  • Gute Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Präsentationssicherheit und Spaß daran, eigene Konzepte dem Kunden zu verkaufen
  • Sehr gute Englischkenntnisse (fließend) in Wort und Schrift

Bei Interesse oder Fragen einfach direkt an mich wenden.

Media Flashback

Bin gerade mal wieder in Dieburg bei meinem alten Fachbereich. Springe mit einem Kollegen kurzfristig für unseren Geschäftsführer ein und halte einen Vortrag zu all dem, was man uns früher mal hätte sagen sollen.

Nachtrag: Mein Studiengang Media System Design wird ja eingestellt (don’t get me started on that one). Gestern habe ich erfahren, dass es insgesamt nur 450 Media System Designer da draußen geben wird. Wir kommen also zukünftig als Limited Edition. Gleich mal zum Chef und ne Gehaltserhöhung fordern ;-)

anorak21 & insaint

Schon interessant, wie so eine BahnCard100 das Verhalten verändert, wenn man praktisch kostenlos durch die Republik reisen kann. Wenn man dann noch so ungebunden ist wie ich (zumindest am Wochenende…verdammte Festanstellung), sagt man einfach ständig ja, wenn irgendwo was geht. Und so kann es passieren, dass man im April jedes Wochenende unterwegs ist.

Gerade sitze ich im Zug auf dem Weg ins nord-hessische Outback, um endlich mal bei den Jungs & Mädels von anorak21 vorbeizuschauen. Die haben sich neulich ne Jugendherberge angelacht. Bin sehr gespannt, was sie draus gemacht haben.

Zu dem Wochenende eingeladen hat das Insaint Collective. Geht darum zusammen zu kommen, gemeinsam zu denken, zu spinnen und sich gegenseitig zu inspirieren. Hat so ein bisschen was Think-Tank-mäßig. Mal schauen. Freue mich aber vor allem darauf, eine ganze Reihe neuer Leute kennen zu lernen. Ich mag es einfach sehr, aus meinem gewohnten Umfeld rauszukommen und z.B. mit Leuten zusammen zu treffen, die mit dem Web nicht wirklich viel am Hut haben. Neue Perspektiven und jedes mal ein bisschen Horizonterweiterung.

Die republica verfolgen

In Berlin hat vor ein paar Stunden die republica 08 begonnen, die wohl wichtigste Web-Konferenz (Blogger-Konferenz wäre mir zu einseitig) in Deutschland, bei der das Anzugträger-Shirtträger-Verhältnis positiv ist. Ich kann leider nicht dabei sein (jaja, die Festanstellung…), aber bin dabei auch der gefühlt einzige aus der Web-Szene. Dabei ist es rein von den Inhalten her nicht mal ein Problem, nicht vor Ort zu sein. Den mit Video-Livestream (in überragender Qualität von Hobnox bereit gestellt) aus dem Hauptsaal und Audio-Streams aus einigen kleineren Räumen, kann man wirklich viel extrem viel mitbekommen. Von Twitter ganz zu schweigen. Trotzdem irgendwie schade, ganz viele Freunde, die dort sind, nicht zu treffen.

Die deutsche Twitter-Community

Wenn ich mir die deutschen Twitter-Charts so ansehe, fällt mir auf, wieviele unter den Top40 ich inzwischen persönlich kenne oder mit wievielen ich zumindest Kontakt über Twitter und andere Tools habe. Für mich zeigt das, dass wir hier eine gut vernetzte Community haben, die Twitter vor allem als Kommunikationstool untereinander benutzen.

Meine Twitter-Seite.

Forrester’s Charlene Li über Social Media und langfristige Beziehungen

Heute Morgen habe ich im Zug die erste Session aus dem SXSW 2008 Podcast (iTunes-Link) gehört.In ‘Social Strategies For Revolutionaries‘ stellt Charlene Li von Forrester Research die Grundthesen aus ihrem demnächst erscheinenden Buch “Groundswell: Winning in a World Transformed by Social Technologies” vor. Bin immer wieder beeindruckt, mit welcher Souveränität und Sachkenntnis die Forrester-Leute Inhalte vermitteln.

Eine Aussage ist mir besonders hängen geblieben, die ich hier grob wiedergeben will:

Wenn Unternehmen bei ihrer Social-Media-Strategie kein Unbehagen bekommen, gehen sie vermutlich zu zaghaft vor. Es geht hier um Beziehungen und Beziehungen fühlen sich niemals sicher an.

Ich glaube, dass hier ein Knackpunkt liegt, der darüber entscheiden kann, ob ein Unternehmen mit seiner Social-Media-Strategie Erfolg hat oder nicht. Wenn es ein Unternehmen schafft, nicht mehr in Begriffen wie ‚Konsument‘ zu denken, sondern auf Augenhöhe mit Menschen in Dialog treten zu wollen, ist der erste Schritt geschafft.

Mit dem Verständnis von Social Media als Beziehungen dürfte auch schnell klar werden, dass es für den Erfolg eine Langzeitstrategie braucht. Wer nur mit kleinen Kampagnen arbeitet setzt quasi auf One-Night-Stand-Beziehungen. Wer aber langfristig denkt, wird die Sache langsam und Stück für Stück angehen und dadurch viel intensievere Beziehungen zu seiner Community aufbauen können. Zu einer langfristigen Beziehung gehören natürlich auch immer wieder Highlights, die das „Feuer“ anfachen. Aber sie sind nicht die Grundlage.

Thesen zur Zukunft der Arbeit von Sam Huleatt

Sehr, sehr lesenswerter Artikel von Sam Huleatt zum Thema ‘Enterprise 2.0‘:

[…] I feel the phrase Enterprise 2.0 is not the best one to represent the next generation of enterprise software. I arrive at this conclusion based in the fact that work culture is fundamentally changing. As a result of these changes, the next wave of software innovations cannot simply be ‘additions’ to already existing architectures. Maybe this would be fine if we were in a maturing industry; but we are not. Thus, our next software innovations must utilize new architectures that are specifically designed to address our new era. Likewise, the terminology we use to define new software should reflect such changes.

So what exactly is going on?

Seine Thesen zusammengefasst:

  1. Weg von der Vorstellung von hierarchischen Unternehmen. Dank der Globalisierung und den neuen Technologien verschiebt sich die Macht von den großen Unternehmensstrukturen zurück zu den Einzelnen. Dabei geht es mehr und mehr um Spezialisierung.
  2. Zunehmendes Verständnis für die Verbesserung von Arbeit durch Gemeinschaft. Stichworte: Schwarmintelligenz, kollektive Intelligenz und Weisheit der vielen. Freelancer arbeiten besonders gut, wenn sie in einem geselligen Umfeld arbeiten können (Anmk. von mir: siehe Coworking). Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit.
  3. Anwesenheit wird unwichtiger. Technologie ermöglicht inzwischen, dass man hochgradig kollaborativ und mit Spezialisten zusammenarbeiten kann, ohne dabei im selben Raum sein zu müssen. Zusammenarbeit wird dadurch geografisch unabhängig. Junge Angestellte (die, die jetzt in den Beruf einsteigen, werden gerne mit dem Modewort ‚Millenials‘ bezeichnet) fordern mehr Flexibilität und die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten.
  4. Produktivität verliert an Bedeutung während Qualität in den Vordergrund rückt. Junge Leute arbeiten länger und sind spezialisierter, sie identifizieren sich aber auch mehr mit dem, was sie tun. Deshalb geh es für sie nicht mehr darum, es schneller zu machen, sondern besser.

Sam Huleatt baut mit zwei Partnern gerade an der Web-Applikation Workstreamr, die nach der Beschreibung von Stowe Boyd wie eine Mischung aus Basecamp, Xing und Twitter klingt. Sie soll dazu dienen, Freelancer und Selbstständige bei kollaborativen Projekten zu unterstützen und das Netzwerken zu vereinfachen.

Zeitmanagement-Workshop bei Motoki

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Am 12. April bin ich bei meinen Freunden vom Motoki Kollektiv. Die machen unter dem Slogan “Trimm dich” eine Eventwoche in ihrem „Wohnzimmer“ in Köln Ehrenfeld und haben mich eingeladen, etwas über Zeitmanagement und Produktivität zu erzählen. Ich werde das ganze sehr praktisch und interaktiv halten, damit jeder was mitnehmen kann, ohne gleich tief in GTD einsteigen zu müssen. Kommt vorbei, wenn ihr in der Nähe seid, würde mich freuen. Und schaut euch auch den Rest der Wochenprogramms an. Da geht einiges…

Der ultimative Kaffeegenuss

Alter Schwede, wir geben uns ja schon sehr viel Mühe mit der Kaffeezubereitung im NUN. Aber das hier ist noch mal ein ganz anderes Level.

Stammzellspenden - Registrierung überraschend einfach

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Neulich ging mal wieder eine Mail durch meinen Freundeskreis. Die Bekannte einer Freundin ist an Leukämie erkrankt und sucht dringend einen Stammzellspender. Was die Freundin in der Mail besonders schlau gemacht hat, war den Link zur Webseite über die Registrierung zum Spender dazu zu packen. Also habe ich mir das mal genauer angesehen und war sehr positiv überrascht, wie einfach und schnell der Registrierungsprozess inzwischen abläuft. Nichts mehr mit irgendwohin gehen und Blut abnehmen lassen etc.

Man fordert auf der Webseite das Registrierungspaket an. Das kam gestern bei mir an und enthielt die Dinge, die ihr oben auf dem Bild seht. Dabei sind zwei überdimensionierte Wattestäbchen. Mit denen macht man je einen Wangenabstrich (30 Sekunden an der Wangeninnenseite bewegen), lässt sie 2 Minuten trocknen und packt sie dann mit der Einverständniserklärung in den Briefumschlag. Ab zur Post und fertig. Einfacher geht’s nicht mehr.

Da schlage ich doch gleich mal eine kleine Aktion in der Web-Szene vor: Lebensspendr (couldn’t help myself). Ich meine, wir alle lieben doch das Registrieren. Ständig sind wir auf der Suche nach Invites (Einladungen) für neue Web-Applikationen, um uns endlich auch registrieren zu können. Versteht diese Aktion einfach als öffentliche Beta-Phase. Ihr habt unbegrenzt Invites und könnt die an alle und jeden rausschicken und sie dazu einladen ebenfalls Lebensspendr zu werden. Bloggen, Twittern, etc. nicht vergessen. Da geht was, oder?

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